An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Seite mit vielen Links zu israelfreundlichen Organisationen hinweisen sowie auf das noch relativ junge Forum, wo man Fragen stellen, Kritik anbringen oder auch Diskussionen initiieren und sich daran beteiligen kann. Hier finden sich die Forumregeln.
Inhalt
Israel
Das israelische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die Satelliten des Landes während und vor der Operation Lions‘ Dawn zig Millionen Bilder iranischen Territoriums aufgezeichnet haben. Diese umfangreiche Geheimdienstoperation, die sich auf Teheran und die westiranischen Regionen konzentrierte, wurde mithilfe von Satelliten wie „Ofek 13“ durchgeführt und überwachte täglich Hunderttausende Quadratkilometer Iran.
Ziel dieser Weltraumüberwachung war es, Ziele präzise zu identifizieren, Schäden in Echtzeit zu bewerten und Angriffe der israelischen Luftwaffe auf der Grundlage der gleichzeitigen Analyse der Startmuster ballistischer Raketen der Islamischen Republik zu steuern.
Laut der Jerusalem Post ist der im März 2023 gestartete Satellit „Ofek 13“ der fortschrittlichste Radarsatellit Israels und konnte die Qualität der Echtzeit-Zielüberwachung auf ein beispielloses Niveau heben. Diese Errungenschaft ermöglicht es Israel, Dutzende von Zielen im gesamten Iran kontinuierlich und taktisch zu überwachen, anstatt nur punktuell zu analysieren, und bei Bedarf schneller über die Fortsetzung oder Einstellung von Luftangriffen zu entscheiden.
Das israelische Verteidigungsministerium bezeichnete diese Entwicklung als strategischen Schritt zur Stärkung seiner nachrichtendienstlichen und militärischen Überlegenheit gegenüber der Islamischen Republik.
Erneut Raketenbeschuss aus dem Jemen und aus Gaza.
Die israelische Luftwaffe fing zwei Raketenstarts aus dem südlichen Gazastreifen und eine Rakete aus Jemen ab. Es gab keine Opfer.
Der Verteidigungsminister Israel Katz droht den Houthis: „Jemen ist wie Teheran. Nachdem wir den Schlangenkopf in Teheran getroffen haben, werden wir die Houthis im Jemen treffen. Wer die Hand gegen Israel erhebt, dem wird die Hand abgehackt„
Der Konflikt zwischen der Regierung und dem Obersten Gericht geht in eine weitere Phase. Die gerichtliche Anhörung zur Wahl des Nachfolgers von Ronen Bar, General David Zini, als Kopf des Inlandgeheimdienstes (Shin Beit) eskaliert.
Diese Wahl steht der Regierung zu, doch das Oberste Gericht ignoriert die Rechtslage und sträubt sich gegen diese Wahl.
Erneut wurden in Israel iranische Spione entdeckt und festgenommen. Diesmal war das ein Ehepaar aus Ra’anana (bei Herzliyah).
Erneut ein Artikel über die Verschwörungstheorie zur „Siedlergewalt“
- Zwischen 2016 und 2022 listet die UNO 5’656 Vorfälle der „Siedlergewalt“. Das sind 937 pro Jahr, oder nahezu 80 pro Monat.
- Von diesen 5’656 haben 1’600 in Jerusalem stattgefunden, also nicht in den „besetzten Gebieten“. Fast alle betrafen sie einfaches jüdischen Betreten des Tempelbergs oder Zusammenstöße zwischen der Polizei und muslimischen Unruhestiftern. Damit verbleiben also noch rund 4’000.
- Weitere 2’500 dieser Vorfälle betreffen Sachbeschädigung oder Körperverletzung – hierzu zählt aber beispielsweise auch ein von einem Palästinenser verübter Terroranschlag, der mit der Tötung des Terroristen endete.
- Als Beispiele:
– Am 8. April 2018 versuchte Muhammad Abd al-Karim Marshoud, israelische Zivilisten in Ma’ale Adumim zu erstechen. Er wurde verletzt und starb am nächsten Tag. Erstaunlicherweise registrieren die Vereinten Nationen im Fall Marshoud zwei Gewaltvorfälle: Am 8. April wurde ein Palästinenser angeschossen, am 9. April starb der Palästinenser.
– Am 26. Juli 2018 wurde der 30-jährige Yotam Ovadia von einem 17-jährigen palästinensischen Terroristen erstochen. Auch hier wird die Neutralisierung des Terroristen durch Yotam laut UN als Siedlergewalt gewertet.
– Dasselbe gilt für einen Messerangriff in den Hebron-Bergen, einen weiteren in Yitzhar, Verletzungen arabischer Randalierer durch Schüsse israelischer Sicherheitskräfte am Josefsgrab und das Eindringen in das Grab Josuas.
– Sogar Verkehrsunfälle bei denen Palästinenser angefahren wurden, werden als „Siedlergewalt“ eingestuft. - Am Ende verbleiben etwa 20 gewalttätige Zwischenfälle pro Monat, die meisten davon jedoch gegenseitig, und viele wurden nur von Palästinensern gemeldet, ohne dass eine Überprüfung stattgefunden hat.
- Als Vergleich dazu: Nach Angaben der israelischen Armee gab es allein zwischen 2019 und 2022 25’257 palästinensische Angriffe auf Siedler – eine Rate von 500 pro Jahr (40 pro Monat). Im vergangenen Jahr stieg diese Zahl auf 763 (64 pro Monat).
Wir sollten uns dazu stets bewusst sein, dass in den Augen der Palästinenser jeder Jude ein „Siedler“ ist und dass nur nach außen hin, für die blöden Europäer, NGOs, EU, UNO, usw, aus taktischen Gründen von „Westbank-Siedlern“ gesprochen wird.
Iran
Yahya Rahim Safavi, Militärberater des iranischen Obersten Führers Khamenei: „Der Tod des zionistischen Gebildes und der Tod Netanjahus stehen bevor. Das Blut der Märtyrer aus dem Libanon, Gaza, Syrien, Jemen und dem Iran wird Israel überfluten und ertränken.
Der Plan der USA und Israels ist gescheitert.“
Iran: Heute ereignete sich in der Nähe des Nafesa-Parks im Südosten Teherans eine Explosion.
Der Ort wurde per Geolokalisierung ermittelt – am Explosionsort befindet sich eine iranische Raketenbasis.
Eine Woche nach dem Waffenstillstand kommt es weiterhin zu Explosionen an Raketenbasen im Iran…
Im Zuge des 12-Tage-Krieges hat der Iran sich darauf vorbereitet, die Strasse von Hormuz mit Seeminen zu sperren.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi räumte gegenüber CBS ein, dass die Atomanlage Fordow schwer beschädigt wurde. Die Schäden an der Anlage Fordow seien sehr schwerwiegend und umfangreich und noch wisse niemand genau, was in Fordow passiert ist.
Die Anlage ist offenbar derzeit unbrauchbar. Es ist noch unklar, wie lange eine Wiederinbetriebnahme dauern wird und ob sie überhaupt möglich ist.
Mossad auf Farsi („persisch“): „Das iranische Regime gibt den Namen des neuen Chefs von Khatam al-Anbiya nicht bekannt, obwohl wir ihn bereits kennen“
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Die Mossad-Farsi-Seite, deren Verbindung zum israelischen Geheimdienst unbestätigt, aber auch nicht dementiert wurde, „trollt“ weiterhin die IRGC und die iranische Führung.
„Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, dass das iranische Regime den Namen des neuen Kommandeurs des Hauptquartiers von Khatam al-Anbiya (der militärisch-technischen Einheit der IRGC, Anm. d. Red.) nicht veröffentlichen wird, um ihn zu schützen. Bedenken Sie, dass wir seinen Namen mit Sicherheit kennen und ihn sehr gut kennen. Es ist schade, dass diese grundlegenden Informationen vor dem iranischen Volk verborgen bleiben.“
Mossad Farsi lädt die Leser der Seite ein, ihre Vermutungen über den Namen des neuen Chefs von „Khatam al-Anbiya“ zu äußern.
Leser (darunter auch Bots des iranischen Regimes) beteiligten sich aktiv am Spiel, und die vorgeschlagenen Namen umfassten sowohl humorvolle als auch durchaus realistische Optionen. Viele äußerten ihre Haltung zur Situation: „Sie sind alle gleich“ oder „Wer auch immer er ist, wir hoffen, dass ihr ihn bald in Stücke reißen werdet.“

Der iranische Präsident hat das Gesetz zur Aussetzung der Aktivitäten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) im Iran unterzeichnet und endgültig genehmigt.

Ein dem US-Verteidigungsministerium nahestehendes Konto veröffentlicht:
„Ein zweiter US-Luftangriff auf den Iran steht unmittelbar bevor.
Alle US-Bürger im Iran müssen das Land sofort verlassen!“
Gaza
Die UNO sabotiert die amerikanisch-israelische Verteilung der Hilfslieferungen durch die GHF, die sicherstellt, dass diese Lieferungen an der Hamas vorbei direkt und kostenlos bei den Zivilisten ankommt, berichtet die GHF.

Das Innenministerium der Hamas gab heute Morgen, am 2. Juli, bekannt, dass ein Gericht Yasser Abu Shabab, dem Anführer der Miliz im Gazastreifen, eine Frist von zehn Tagen gesetzt hat, sich den Behörden zu stellen. Der Grund dafür sind mehrere gegen ihn erhobene Anklagen.
Abu Shabab wird insbesondere des Landesverrats, der Spionage für ausländische Streitkräfte, der Gründung einer bewaffneten Gruppe, des bewaffneten Aufstands und weiterer Verbrechen beschuldigt. Die Hamas erklärte, dass er, sollte er der Aufforderung nicht nachkommen, als flüchtig gelten und in Abwesenheit vor Gericht gestellt werden würde.
Die Erklärung der Terrororganisation war von einer öffentlichen Warnung begleitet, die als Botschaft an alle verstanden wurde, die den Widerstand von innen heraus zerstören wollen.
Die Abu-Shabab-Miliz erklärte daraufhin gegenüber einem Ynet-Korrespondenten: ‚Unserer Meinung nach sollten alle Hamas-Mitglieder für dieselben Vorwürfe zur Rechenschaft gezogen werden – für ihre Verbindungen zum Iran und zur Muslimbruderschaft, da diese unserem Volk und seinen höchsten nationalen Interessen feindlich gesinnt sind„
Abu Shabab bemerkte außerdem: „Die Hamas hat Gaza zu einem Werkzeug externer Regime gemacht und vertritt nicht mehr den Willen des Volkes, sondern nur noch den Willen derer, die ihn von außen bezahlen und lenken„
Viele Gazaner verspotten das Ultimatum des Hamas-Militärtribunals an Yasser Abu Shabab, das ihn zur Kapitulation aufforderte.
Ein Nutzer schreibt: „Wo genau soll er sich ergeben – in einem Krankenhaus, in einer Schule oder in einem Zelt? Stellt sicher, dass Yasser weiß, wohin er gehen soll.“
Der weit verbreitete Spott ist darauf zurückzuführen, dass die Hamas von Krankenhäusern aus operiert, nicht von ihrem üblichen Hauptquartier aus.
Die Hamas kritisiert erneut die fortgesetzte Tätigkeit der amerikanischen GHF-Stiftung, die für die Verteilung von Lebensmittelpaketen im Gazastreifen zuständig ist.
In einer Erklärung des Regierungsinformationsbüros verurteilt die Hamas die fortgesetzte Tätigkeit der Stiftung und fordert, die Zusammenarbeit mit ihr einzustellen und nur noch über internationale Organisationen wie das UNRWA zu agieren.
So wie die Hamas von Jassir Abu Schabab beunruhigt ist, ist sie auch von der fortgesetzten Tätigkeit der GHF-Stiftung beunruhigt. Sie will die „gute und vertraute UNRWA“.
Es ist leicht zu sehen, welche Organisationen die Hamas stärken und welche sie schwächen…
„Der Grüne Prinz“, Musab Yousef (Sohn des hochrangigen Hamas-Mitglieds Hassan Yousef), der als Shin-Bet-Agent viele israelische Leben rettete, erklärt in einem Interview, wie die Hamas in der aktuellen Situation behandelt werden sollte und wie sie besiegt werden kann.
Er weist auf die Schuld der arabischen Länder, vor allem Ägyptens, an der aktuellen Situation im Gazastreifen hin. Musab ist eloquent und fesselnd. (englisch)
Die YALOM-Spezialeinheiten zerstörten eine unterirdische Verbindung zwischen Khan Yunis und Rafah.
Die Streitkräfte der Kfir-Brigade unter dem Kommando der 36. Division operieren im Süden von Khan Yunis im Gazastreifen.
Im Rahmen der Operationen in diesem Gebiet führten die Kämpfer gemeinsam mit der YALOM-Einheit einen Überfall auf einen verzweigten unterirdischen Knotenpunkt in Khan Yunis durch, der aus mehreren Tunneln bestand, die von Terrororganisationen im Gazastreifen genutzt wurden.
Im Zuge der zusätzlichen Operation wurde eine etwa 2,5 Kilometer lange und etwa 39 Meter tiefe unterirdische Route entdeckt und zerstört. Diese Route verband die Gebiete Khan Yunis und Rafah.
Libanon
Die USA warten auf libanesische Antwort zur Abrüstung der Hisbollah
Libanesische Regierungsvertreter bereiten eine Antwort auf die US-Forderung vor, die Hisbollah solle bis November landesweit ihre Waffen niederlegen und im Gegenzug soll Israel die Operationen der IDF im Libanon beenden, so zwei mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Die Frist hat die Spannungen um die vom Iran unterstützte Hisbollah verschärft. Diese hatte im Krieg des vergangenen Jahres schwer unter Israel gelitten, befindet sich in einer Finanzkrise und steht unter libanesischem Druck zur Abrüstung.
Washingtons Forderungen wurden von Thomas Barrack, dem US-Sondergesandten für Syrien und Botschafter in der Türkei, während einer Reise nach Beirut am 19. Juni vorgebracht.
Die Quellen, die aufgrund der Brisanz der Angelegenheit anonym bleiben wollten, erklärten gegenüber Reuters, Barrack habe libanesischen Regierungsvertretern einen schriftlichen Aktionsplan vorgelegt und ihnen mitgeteilt, er erwarte bis zum 1. Juli eine Antwort auf etwaige Änderungsvorschläge.
International
Was wird nicht alles getan, damit man Israel eines Genozids beschuldigen kann?
Internationales Recht spricht Kriegsflüchtlingen ein Recht auf Aufnahme (Asyl) in einem sicheren Land zu. In Genuss dieses Rechts kommen Flüchtlinge aus fast allen Kriegsschauplätzen der Welt. Millionen solcher Flüchtlinge aus der Ukraine, Syrien, Sudan, Venezuela, Haiti, Afghanistan, Myanmar, Kongo und vielen weiteren Krisenregionen werden von anderen Ländern aufgenommen und ihnen wird Asyl gewährt.
Die weltweit einzige Region, wo dieses internationale Recht außer Kraft ist, ist Gaza! Die Gazaner müssen in ihrem „Freiluftgefängnis“ eingesperrt bleiben. Ihnen wird kein Asyl gewährt.
Selbstverständlich wird dafür, wie könnte es auch anders sein, Israel beschuldigt!
Das Problem der „getöteten unschuldigen Zivilisten“ (Kollateralschäden) wäre sehr einfach zu lösen, wenn die internationale Gemeinschaft dies denn lösen möchte, denn der Großteil der gazanischen Zivilisten möchte schon seit Langem fliehen, doch sie haben keinen Ort, wohin sie fliehen könnten…

Donald Trump:
Israel habe den notwendigen Bedingungen für einen 60-tägigen Waffenstillstand in Gaza zugestimmt und er hoffe, dass die Hamas den Vorschlag annehmen wird.

Präsident Trump zu den Waffenstillstandsbemühungen im Gazastreifen:
„Israel hat den notwendigen Bedingungen für einen 60-tägigen Waffenstillstand zugestimmt, an dem die Parteien an der Beendigung des Krieges arbeiten werden.
Katar und Ägypten (die Vermittler) werden der Hamas den endgültigen Vorschlag unterbreiten„
Die Erklärung steht im Einklang mit dem Witkoff-Plan, dem Israel bereits zugestimmt hat.
In der Praxis sind die wichtigsten Fragen noch offen:
- Wird die Hamas ihre Waffen abgeben (bisher hat sie sich vehement geweigert, auch in öffentlichen Stellungnahmen gegenüber den Medien)?
- Wird die Hamas die Macht abgeben und ihre hochrangigen Vertreter den Gazastreifen verlassen (bisher hat sie sich öffentlich geweigert)?
- Wird die Hamas akzeptieren, dass sich die israelischen Streitkräfte nicht aus allen Gebieten des Gazastreifens zurückziehen werden?
- Wird die Hamas Geiseln freilassen, ohne eine Garantie für ein Kriegsende zu erhalten?
Die Frage der Entschädigung für die Freilassung der Geiseln ist nicht der Punkt, der eine Einigung verhindert.
Kommende Woche wird Netanjahu nach Washington reisen. Trump antwortet einem Reporter auf die Frage: „Wie entschlossen werden Sie in Gaza mit Netanjahu sein?“
„Ich werde in Gaza sehr entschlossen mit Netanjahu umgehen … aber … er will das auch. Er kommt nächste Woche hierher. Netanjahu will den Krieg in Gaza beenden … Wir hatten große Erfolge im Iran … Ich denke, wir werden nächste Woche eine Einigung (in Gaza) erzielen.“
Doch als Erstes „…werden wir die Zerstörung der iranischen Atomanlagen kurz feiern„.
Der britische Journalist Piers Morgan kommt wegen antiisraelischem Gebaren zunehmend unter Druck. In diesem Interview widerspricht ihm das israelische Regierungsmitglied May Golan. Ähnliches geschah bereits früher, bei einem Interview mit Israels Diaspora-Minister Amichai Chickli.
Mehrere pro-israelische Prominente weigern sich nun, bei Piers Morgan aufzutreten.
Der Iran will in Berlin einen Anschlag auf Juden und jüdische Einrichtungen durchführen. In Dänemark konnte ein afghanischer Agent festgenommen werden, der zu diesem Zweck angeheuert worden ist.
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