Mir ist aufgefallen, dass ich zunehmend mehr Registrierungen für meinen News-Letter mit einer eMail-Adresse wie „xyz@noreply0.com“ erhalte.
Die Domain noreply0.com wird sehr oft von Phishing- oder Scam-Accounts benutzt und ich publiziere das hier als Warnung für Euch.
Für mich bedeutet das keine Gefahr, denn das Lesen meiner eMails kann mich nicht gefährden. Es ist eine rein passive Aktion, also lasse ich das vorläufig geschehen. Dieser Blog kann ohnehin von jedem gelesen werden, ob er dazu nun eine eMail erhält oder nicht.
Es sagt mir jedoch, dass mein Blog zunehmend mehr Beachtung erfährt. Unter Umständen Beachtung aus Kreisen, die mir (uns) nicht besonders freundlich gesinnt sind…
Inhalt
Israel
Der Stabschef der IDF, Eyal Zamir, kritisiert die (linke) Zeitung HaAretz scharf wegen eines von Gideon Levy verfassten hetzerischen Artikels über den Generalmajor des Zentralkommandos Avi Bluth.
Gideon Levy ist, wie alle linken „israelkritischen“ Publizisten, ein in westlichen Medien gerne gesehener und zitierter israelischer Journalist.
Auch der Kommunikationsminister Shlomo Karhi meldet sich zu Wort. Er fordert die IDF auf, jede Kommunikation mit HaAretz zu beenden.
In der Umgebung von Haifa sowie in Lod und Ramla wurden mehrere Terroristen entdeckt und gefangen genommen. In ihren Wohnungen wurden Waffen und vorbereiteter Sprengstoff gefunden, unter anderem im Kühlschrank versteckt.
Esen Bar Tal, der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, verlangt, dass der IPC-Bericht über die Ernährungssituation in Gaza sofort zurückgezogen wird. Er sei gespickt mit manipulativen Unwahrheiten, Fälschungen und Schummeleien, um Israel in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.
Einige der Fälschungen:
- Das IPC erfand Informationen, die es nicht gibt: Es erfand 182 virtuelle Todesfälle, um die Schwelle von 188 zu erreichen, angeblich aufgrund einer Hungersnot.
- Das IPC verstieß gegen seine eigenen Regeln: Es verwendete den MUAC-15%-Messstandard, der in Fällen wie Gaza verboten ist.
- Das IPC verwendete außerdem Daten von Kliniken, was gemäß den IPC-Regeln ebenfalls verboten ist.
- Das IPC betrieb manipulative Rosinenpickerei: Aus einer Umfrage unter 15’749 Kindern wurden nur die Daten von 7’519 Kindern entnommen, was zum gewünschten politischen Ergebnis der Autoren des Berichts führte.
- Das IPC verschwieg Daten, die ihrer Agenda widersprechen: Es führte zwei Umfragen in Gaza durch doch versteckte im Anhang eine der Umfragen, die zeigt, dass es in Gaza keine Hungersnot gibt.
Wenn dieses Machwerk nicht zurückgezogen wird, droht er der IPC, werde sich Israel „an die Geberländer wenden und sie auffordern, die Finanzierung der Organisation einzustellen.“
Damit, dass die Kaplan Forces (unter ihrem neuen Label „Familien von Entführten“) mit ihren Demonstrationen israelische Hauptverkehrsadern blockieren, soll nun Schluss sein. Itamar Ben Gvir, der Minister für innere Sicherheit, formuliert eine entsprechende Polizeianordnung.
Zu den im Dokument aufgeführten Routen, die dauernd geöffnet zu sein haben, gehören Zufahrtsstraßen zu Krankenhäusern, Notfallrouten, Straßen zum internationalen Flughafen Ben Gurion, Routen, deren Schließung Gemeinden isolieren würden, sowie Nationalstraßen, Regionalstraßen und Autobahnen.
Ali Shaaban, ein israelischer Araber und Muslim, reagiert auf das Video von Evyatar David, das die Hamas vor einigen Wochen veröffentlicht hat.
Das Video ist mit englischen Untertiteln versehen.
Gaza
Weitere Untersuchungen des Vorfalls, bei welchen das Nasser Spital in Khan Younis beschossen worden ist, legen zutage, dass nicht bloß die Kamera, welche die Bewegungen der IDF-Truppen beobachtete, das Zielobjekt war, sondern ebenfalls die sie bedienenden Hamas-Kämpfer.
Dieser Beschuss sei zwar autorisiert gewesen, er hätte jedoch mittels einer Kamikazedrohne ausgeführt werden sollen. Stattdessen haben Panzer gefeuert. Der erste Panzer habe sein Ziel verfehlt, worauf dann ein zweiter Panzer geschossen hat. Dies, ohne zu wissen, dass sich inzwischen mehrere Menschen am Zielort eingefunden hatten.
Weshalb Panzer geschossen haben, anstatt dass eine Drohne eingesetzt worden ist, ist noch unklar. Möglich sind Kommunikationsfehler, Missverständnisse oder auch, dass keine Drohne schnell genug operabel war. Jedenfalls waren die operativen Kräfte der Ansicht, der Beschuss mit einer Hohlladung sei etwa dasselbe wie die Detonation einer Kamikazedrohne.
Kommentar: Das mag durchaus stimmen, doch eine Drohne ist präziser, wie der erste Beschuss, der sein Ziel verfehlt hat, zeigt.

Die Hamas begrüßt in einer offiziellen Erklärung die gestern Abend veröffentlichte Erklärung von 14 von 15 UN-Sicherheitsratsmitgliedern, in der sie anerkannten, dass „in Gaza eine menschengemachte Hungersnot herrscht“.
Die Hamas fordert die UN-Sicherheitsratsmitglieder auf, ihren Worten nun Taten folgen zu lassen und „praktische Schritte zu unternehmen, um die Regierung des Kriegsverbrechers Netanjahu zu zwingen, den Völkermord in Gaza zu beenden und die Besatzungsführer für ihre Verbrechen vor Gericht zu stellen“.
Die Hamas fühlt sich ermutigt. Alle, außer den USA, bevorzugen ihre Darstellung: Ihre Hungerkampagne in Gaza und die alleinige Schuldzuweisung an Israel für das Scheitern der Kriegsbeendigung.
Es gibt inzwischen viele Berichte von ehemaligen Geiseln in Gaza. Hier spricht Ilana Gritzewsky, die 55 Tage in gazanischer Geiselhaft war, über ihre Erlebnisse vor der UNO.
Libanon
Die Sicherheitskräfte der Fatah in den palästinensischen Flüchtlingslagern Al-Buss und Rashidieh haben heute Morgen im Rahmen der Vereinbarung zwischen Abu Mazen und der libanesischen Regierung Lastwagen mit Waffen aus den Flüchtlingslagern im Distrikt Tyros an die libanesische Armee übergeben.
Eine ähnliche Waffenübergabe wird heute auch im Flüchtlingslager Burj al-Shemali erwartet.
Libanesischen Quellen zufolge wurden bis zu dieser Stunde sechs Lastwagen mit Munition an die libanesische Armee übergeben.
Es ist unklar, wie voll sie waren und wie viele Waffen sich noch in diesen Lagern befinden – es wird angenommen, dass die meisten Waffen nicht übergeben wurden.

Libanesischen Quellen zufolge werden hier einige der Waffen, die Fatah-Mitglieder heute Morgen in den palästinensischen Flüchtlingslagern im Südlibanon an die libanesische Armee übergeben haben, gezeigt.
Darunter auch Raketen, Geschosse, Minen und mehr.

Hisbollah und Amal starten eine groß angelegte Protestaktionen gegen die Entscheidung der libanesischen Regierung, illegale Waffen im Land einzusammeln.
Die libanesische Zeitung Al-Akhbar, die mit der Hisbollah verbunden ist, schrieb: „Die Hisbollah und die Amal-Bewegung haben beschlossen, zusammen mit Gewerkschaften, Studenten- und Arbeiterorganisationen groß angelegte Protestaktionen gegen die Entscheidung der Regierung zur Entwaffnung der Hisbollah zu starten.“
Iran
Norman Laurence, Europa-Korrespondent des Wall Street Journal, sagt:
„Sollte der lähmende Sanktionsmechanismus gegen den Iran, das Snapback-System, tatsächlich aktiviert werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies morgen geschieht.
Dies liegt daran, dass die von den europäischen Troika-Staaten (Großbritannien, Frankreich und Deutschland) gesetzte Frist Ende des Monats (31. August) abläuft – also am kommenden Wochenende (Sonntag).
Die beiden anderen Optionen sind:
- Eine drastische Änderung des iranischen Verhaltens (unwahrscheinlich angesichts des Ergebnisses des gestrigen Treffens zwischen dem Iran und der Troika in Genf, das ohne Durchbruch endete)
- Eine Fristverlängerung mit Zustimmung der Troika-Staaten.
Wenn die Troika-Staaten die gesetzte Frist (Ende August) einhalten, treten die lähmenden Sanktionen gegen den Iran innerhalb von 30 Tagen ab dem 31. August in Kraft.“
Der Snapback-Mechanismus gegen den Iran – die Lage spitzt sich zu
Nach dem obigen Beitrag zur Aktivierung des lähmenden Snapback-Sanktionsmechanismus schätzt Reuters westlichen Quellen zufolge, dass die europäische Troika den Sanktionsmechanismus gegen den Iran bereits morgen aktivieren wird.
Dies bedeutet beschleunigte Verhandlungen mit dem Iran, während ihm ein Schwert über dem Hals hängt.
Sobald der Mechanismus aktiviert wird, beginnt ein 30-tägiger Countdown, in dem der Iran versuchen wird, eine Einigung mit der Troika zur Rücknahme der Aktion zu erzielen. Kommt keine solche Einigung zustande und wird die Aktivierung des Mechanismus nicht rückgängig gemacht, treten die Sanktionen in Kraft und werden zum totalen Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft führen.
Das Besondere an diesen Sanktionen ist, dass sie von den Vereinten Nationen und nicht von einem bestimmten Land (wie die amerikanischen Sanktionen) verhängt werden. Daher sind sie aus iranischer Sicht besonders umfassend und schwerwiegend.
Der Iran droht mit einer „harten Reaktion“, falls die Sanktionen verhängt werden, doch die Munition in den iranischen Gewehren ist schon lange aufgebraucht…

Vor der erwarteten Ankündigung des lähmenden Sanktionsmechanismus droht der Iran dem Westen.
Das Nationale Sicherheitskomitee im iranischen Parlament droht: „Wenn der Iran kein Öl exportieren kann, kann niemand mehr Öl exportieren.“
Der iranische Vize-Außenminister droht: „Wenn der Mechanismus aktiviert wird, werden wir die Verhandlungen mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) abbrechen.“
In dieser Woche durften Inspektoren der Agentur zu Gesprächen mit iranischen Beamten in den Iran einreisen, doch nur Inspektoren mit russischer Staatsbürgerschaft durften das Atomkraftwerk Buschehr betreten.
Die interessante Phase in den Beziehungen zwischen dem Westen und dem Iran beginnt.
Nahost

Al Jazeera zitiert den israelischen Energieminister Eli Cohen:
„Die Durchsetzung der Souveränität in Judäa und Samaria ist die Antwort auf unsere Feinde und auf diejenigen, die von der Gründung eines palästinensischen Staates sprechen.
Die Durchsetzung der Souveränität ist wichtiger als die Abraham-Abkommen.
Zwischen Fluss und Meer gibt es nur einen Staat, und das ist der jüdische Staat!“
Ein pro-syrischer Mediensender aus der Türkei berichtet über ungewöhnliche IDF-Aktivitäten heute Abend und auch gestern in Südsyrien:
- Die IDF hat in den letzten zwei Stunden etwa 15 Angriffe in den Gebieten Tel Mana und Al-Kiswah im südlichen Gouvernement Damaskus (Südsyrien) durchgeführt. Hauptquartiere der syrischen Armee wurden angegriffen.
- IDF-Hubschrauber landeten im Gouvernement Suwayda in Südsyrien.
- IDF-Hubschrauber landeten heute Abend Truppen in der Gegend von Al-Kiswah, die heute und gestern angegriffen wurde.
- Die gestrigen Angriffe in Al-Kiswah zielten auf einen Standort, an dem israelische Abhöranlagen installiert waren, die syrische Armeesoldaten gestern zu zerstören versuchten – dabei wurden gestern sechs syrische Soldaten getötet.
Seit den gestrigen Angriffen und bis zu den Angriffen und der Landung von Truppen heute Abend haben Flugzeuge der israelischen Luftwaffe syrische Streitkräfte daran gehindert, sich dem Standort der Abhöranlagen zu nähern.
Der Sender Al Jazeera bestätigt seinen Quellen zufolge, dass heute tatsächlich IDF-Truppen im Gebiet Al-Kiswah gelandet sind. Auch die offizielle syrische Nachrichtenagentur SANA bestätigt diese Einzelheiten.
Israel kommentiert diese Operation bislang nicht.
Eine israelische Sicherheitsquelle teilte Al-Hadath später mit, dass die gestrige Operation in der Nähe von Damaskus auf ein fortschrittliches türkisches Geheimdienstsystem abzielte, das zur Überwachung israelischer Militäraktivitäten entwickelt wurde. Es wurde vernichtet.
International
Frankreich intensiviert seinen israelfeindlichen Kurs. Der 7. Oktober hätte nie stattgefunden, wenn die „Palästinenser“, wie Frankreich es anstrebt, bereits ihren eigenen Staat gehabt hätten, sagt Ofer Bronchtein, ein Berater Emmanuel Macrons, in einem Interview auf Kanal 12.
Dass er nur hat stattfinden können, gerade weil die Gazaner de facto ihren eigenen Staat hatten, will er nicht zur Kenntnis nehmen.
Frankreich beabsichtige, in „Palästina“ eine eigene Botschaft einzurichten (wo wird das sein? Wer wird die dazu nötigen Visa ereilen?) und werde in Paris ebenfalls eine palästinensische Botschaft vorsehen, kündigt er an und droht Israel unverblümt, „Hoffentlich werden wir gegen Israel keine Sanktionen erheben müssen„.
Von Sanktionen gegen die P.A., welche die dschihadistischen Mörder finanziell belohnt, spricht er nicht. Auch die in Gaza festgehaltenen Geiseln sind für ihn kein Thema, es sind zumeist ja „nur Juden“. Gegen Juden gerichteter Terror ist für Frankreich OK und soll mit einem eigenen Staat belohnt werden.

Ihr habt es sicher auch gelesen: Massenschießerei in Minneapolis, Minnesota, doch hier ein paar zusätzliche Informationen:
Ein Transgender ermordete zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren und verletzte 17 weitere Menschen (davon 14 Kinder). Anschließend nahm er (sie/es) sich das Leben.
Auf seinen Schusswaffen, die er vor dem Vorfall fotografiert hatte, waren Botschaften gegen Israel und Juden sowie ein Aufruf zur Ermordung von Präsident Trump zu lesen.
Amerikanischen Quellen zufolge trugen alle Gewehre zudem Botschaften zur Unterstützung der „Befreiung Palästinas“.
Kommentar: Ich weiß nicht, was mit dem Denkapparat solcher links-woken Irren geschehen ist, doch es muss etwas sehr Schlimmes sein. Eventuell verursachen die Chemikalien, die man zu einer Geschlechtsumwandlung schluckt oder impft, noch wenig erforschte Hirnschäden, denn in diesem „Palästina“ würde keiner von ihnen auch nur einen einzigen Tag überleben. Mit ihnen würde ein sehr, sehr kurzer Prozess gemacht, der in der Regel an einem Galgen oder mit einem Freiflug aus grosser Höhe endet!
Dieser Artikel enthält ein sehr aufschlussreiches Strassen-Interview mit einer prominenten Palästinistin in den USA. Englisch – empfehlenswert.
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