27.8.2025

Es sieht ganz so aus, als sei ich nun nicht nur auf allen Meta-Plattformen (Facebook, Instagram, Messenger) gesperrt, sondern jetzt auch bei LinkedIn. Mehr dazu siehe unter diesem Forum-Beitrag.

Ich wiederhole mich an dieser Stelle und ermahne noch einmal eindringlich zur Vorsicht bei diesen Plattformen, wenn man sich gegen Palästinisten äußert!

Man bedenke: Wenn der Account bei den Meta-Plattformen gesperrt ist, dann ist auch der Zugriff auf alle anderen Dienste, bei welchen man sich mit seinem Facebook-Account registriert hat, nicht mehr möglich. Was immer man dort investiert hat, auch alle Kontakte, die man dort gepflegt hat, sind verloren.

Inhalt

Israel

In Hebron konnte ein lange gesuchter Terrorist festgenommen werden, als er eine Bank betreten hat. Der Bericht enthält ein dramatisches Video seiner Festnahme.


Der tägliche Alarm in Zentralisrael, doch auch diesmal konnte die Rakete aus Jemen erfolgreich abgefangen werden. ohne Schaden anzurichten.


Wen’s interessiert: Hier spricht Rabbiner Leo Dee über die „Rückeroberung“ des Tempelbergs. Hierfür sei es jetzt höchste Zeit.


Israel möchte, dass die USA vermehrt Druck auf Qatar ausüben, um den Krieg in Gaza zu beenden. Die USA unterhalten in Qatar eine Militärbasis und könnten, so denkt man in Israel, durchaus stärkeren Druck ausüben.


Wie Christen sich in Israel unbeliebt machen können: Erneut wurde ein christlicher Missionar entlarvt, der sich als orthodoxer Rabbiner ausgegeben hat, um Juden unserem Volk zu entreißen und sie zum Christentum zu konvertieren.

Sehr lange, viel zu lange, hat das sogar funktioniert, bis er letztendlich von der Organisation „Yad L’Achim“ entlarvt worden ist.


Premierminister Netanjahu erkennt offiziell den Völkermord an Armeniern, Assyrern und Griechen an, der vom Osmanischen Reich begangen worden ist.

Gaza

Es liegt ein erster Bericht über die Untersuchung des Vorfalls vor, bei welchem das Nasser-Spital in Khan Younis beschossen worden ist.

Wie ich zu Beginn bereits berichtet habe, war an diesem Spital, das seit Langem als Stützpunkt der Hamas genutzt wird, eine Kamera montiert, welche die Bewegungen der IDF verfolgt und an die Hamas weitergeleitet hat. Diese Kamera galt es auszuschalten.

Allerdings wurde die Stelle zweimal beschossen. Weshalb es zu einem anscheinend unnötigen zweiten Beschuss kam, der dann die meisten Menschenleben gefordert hat, ist bislang noch unklar.

Bei diesem israelischen Angriff kamen laut Meldungen der Hamas 20 Menschen ums Leben, 6 davon waren der IDF bekannte Hamas-Kämpfer. Wer die Anderen sind und weshalb sie zu diesem unter Beschuss stehenden Ort gegangen sind, ist bislang nicht bekannt. Berichte über getötete Patienten gab es ohnehin nie.

Doch alleine die Tatsache, dass sich so viele (6 von 20, doch das sind nur die bislang der IDF per Namen bekannten) Terroristen im Nasser-Krankenhaus in Khan Younis versteckten, ist eigentlich ein Grund für ein sofortiges militärisches Vorgehen.


Mehr zum Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis und der dort stationierter Hamas-Aktivisten

Dies hier ist eine Vorladung der Hamas-Polizei an einen Gaza-Bewohner.

Der Verhörraum, in den der Gaza-Bewohner vorgeladen wurde, befand sich, wie im Brief angegeben wird, in diesem Krankenhaus.

Es zeigt, dass die Hamas in einem eigenen offiziellen Dokument selbst bestätigt, dass sie im Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis operiert.


Vergangene Woche habe ich über den Angriff einer Terroristengruppe (18 Kämpfer) auf einen (schlafenden) Trupp der IDF berichtet. Ihr Angriff ist misslungen, die meisten Terroristen wurden dabei erschossen, doch dass er misslungen ist, liegt, wie die Untersuchungen jetzt zeigen, an einem Wunder: Die Terroristen hatten 8 Granaten auf das Lager der IDF geworfen, doch 6 von ihnen sind nicht explodiert!


Der Zynismus der Hamas kennt keine Grenzen. Während sie die Leichen israelischer Geiseln festhält, veröffentlichte sie heute einen Flyer zum „Nationalen Tag der Rückgabe der Leichen“ in dem es heißt:

Die Inhaftierung der Leichen der Märtyrer unseres Volkes durch die Besatzungsmacht ist ein verabscheuungswürdiges zionistisches Verbrechen, das von Sadismus und Grausamkeit zeugt. Wir fordern internationale Maßnahmen, um Druck auf die Besatzungsmacht auszuüben und die Leichen zurückzugeben.“

Laut der Hamas hält Israel 726 Leichen von Palästinensern fest.


Die Hungersnot in Gaza:

Ein Lebensmittelhändler im Viertel Rimal im Westen von Gaza-Stadt (nahe dem Haidar-Abdel-Shafi-Platz) erfreut sich an den neuen Waren, die in seinem Laden eingetroffen sind (das Video stammt aus den letzten 24 Stunden).

(Es wird empfohlen, das Video mit Ton anzusehen)

Vermittelt dies den Eindruck, dass an Orten, an denen Süßigkeiten so ausgestellt sind, Hunger herrscht? So sieht ein Ort mit verhungernden Menschen nicht aus.

Gleichzeitig meldet das Gesundheitsministerium von Gaza einen Anstieg der täglichen Todesfälle aufgrund von Unterernährung. Alleine heute seien 10 weitere Menschen an Hunger gestorben, vermeldet die Hamas. Doch eher wahrscheinlich ist, dass sie an Überzuckerung starben…


Bericht aus Gaza:

Viele Bewohner verlassen jetzt den Nordwesten des Streifens, insbesondere das Gebiet Sheikh Radwan, am nordöstlichen Stadtrand von Gaza City gelegen.

Die Hamas versucht jedoch, die Evakuierung der Zivilbevölkerung aus Gaza City zu verhindern, um den Plan der IDF zu durchkreuzen.

Hamas-Kämpfer in der Stadt drohen den Bewohnern von Gaza und instruieren Aktivisten, jeden Fluchtweg aus der Stadt zu blockieren.


Ein kleines technisches Missgeschick bei einer Pallywood-Prodution.

Genau hinschauen, bis zum Ende.


Die Streitkräfte der Kampfgruppe der Givati-Brigade unter dem Kommando der 162. Division führen Kämpfe im Gebiet des Dorfes Jabalia und an den Rändern von Gaza City im Norden des Sektors.

Im Rahmen der Operation wurde eine Terroristengruppe eliminiert und ein Waffenlager entdeckt.

Die Aktionen der Kräfte an den Rändern von Gaza ermöglichen es, die Kampfoperationen ins Landesinnere auszudehnen und verhindern die Festigung terroristischer Organisationen in diesem Gebiet.

Außerdem begann gestern (Dienstag) das Pionierbataillon 607, das auf den Lektionen vom 7. Oktober basiert, erstmals im Gazastreifen unter dem Kommando der Kampfgruppe der Givati-Brigade zu operieren.

Libanon

Die USA möchten das Mandat der UNIFIL in Libanon nicht mehr verlängern.


Der libanesische Premierminister erklärt gegenüber der amerikanischen Delegation in Beirut:

Die Entscheidung zur Entwaffnung der Hisbollah ist gefallen, und es gibt kein Zurück mehr.“


Südlibanon: Der amerikanische Gesandte Tom Barrack ist heute in Marjayoun gelandet, um die südliche Region Libanons zu besuchen.

Er wird auch in der Region Al-Khiam erwartet, wo die Anwohner ihn mit Hisbollah-Flaggen, Märtyrerplakaten und einem Slogan auf der Straße gegen den „Großen Satan“ (die USA) empfangen wollen.

Nach dieser Demonstration von Hisbollah-Aktivisten in Al-Khiam beschloss der amerikanische Gesandte Tom Barrack, seinen Besuch in Al-Khiam und Tyros abzusagen, berichten libanesische Medien.

Iran

Die heute in Genf zwischen dem Iran und der europäischen Troika (die E3: Großbritannien, Frankreich und Deutschland) geführten Gespräche über die Atomverhandlungen wurden nach der Drohung der Troika, den lähmenden Sanktionsmechanismus Snapback zu aktivieren, ergebnislos beendet.

International

Der amerikanische Gesandte Steve Witkoff zum Gaza-Krieg in einem Interview mit dem amerikanischen Sender Fox News:

Die offizielle Position der Trump-Administration ist die Ablehnung einer Teilvereinbarung und die Forderung nach der Freilassung aller Geiseln in einer Phase.“

Die Hamas darf keinen Einfluss auf die künftige Regierungsführung haben – diese Position teilen Israel und Präsident Trump. Die Hamas ist sich dessen bewusst.“

Präsident Trump wird am heutigen Mittwoch im Weißen Haus eine große Versammlung zum Thema Gaza und den Tag nach dem Krieg leiten und sich mit der Beendigung des Krieges befassen.

Die Hamas zeigt erste Anzeichen dafür, dass sie einer Einigung gegenüber aufgeschlossen ist.“

Die Gaza-Frage wird noch vor Jahresende so oder so gelöst werden. Es ist die Hamas, die bislang einer Beendigung des Krieges Hindernisse in den Weg legt.“


Ein UN-Ermittlerteam, das die Gewalt israelischer Siedler und Waffenlieferungen nach Israel für den Gaza-Krieg untersuchen soll, koenne seine Arbeit aufgrund finanzieller Engpässe nicht abschließen, berichtete Reuters.

Die im Mai 2021 vom Genfer Menschenrechtsrat eingerichtete Unabhängige Internationale Untersuchungskommission für die „besetzten palästinensischen Gebiete“ soll Beweise für Völkerrechtsverbrechen liefern, die dann in Ermittlungsverfahren gegen Israel von Tribunalen wie dem Internationalen Strafgerichtshof verwendet werden können.

Im vergangenen Jahr genehmigte der Rat einen Antrag Pakistans auf Untersuchung von Waffenlieferungen nach Israel und der Gewalt israelischer Siedler. Navi Pillay, die als ICC-Richterin tätig und früher UN-Hochkommissarin für Menschenrechte war, die die Untersuchung leitet, teilte der Präsidentin des Rates jedoch in einem Schreiben vom 6. August mit, dass sie aufgrund fehlender Mittel kein Personal einstellen könne.

Die Kommission hat begonnen, die Initiatoren der beiden Resolutionen darüber zu informieren, dass sie die vorgeschriebenen Berichte nicht erstellen und dem Rat im März 2026 nicht vorlegen kann.

Die stellvertretende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Nada Al Nashif, erklärte, die Ermittlungen würden derzeit trotzdem, doch mit nur 50% Personaleinsatz durchgeführt.


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