26.8.2025

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Israel

Um die palästinensische „Shirley Temple“, dem Star der Palästinistenszene Ahed Tamimi, ist es in letzter Zeit etwas still geworden, doch jetzt meldet sie sich wieder zu Wort: „Wir bekämpfen Juden, nicht Zionismus!„, sagt sie und spricht damit aus, was sich viele Palästinisten nicht laut auszusprechen getrauen.

Die Welt müsse „die Klappe halten“, wenn ein Palästinenser spreche, denn sie seien „der ganzen Welt überlegen“, da sie die einzigen seien, die gegen Ungerechtigkeit kämpften, gibt sie zum Besten und wünscht sich einen dritten Weltkrieg, damit „das alles vorbei ist“. „Lasst die ganze Welt zerstört werden, das ist mir egal“, fuhr sie fort und sagte, Atomwaffen sollten eingesetzt werden, um die Welt zu zerstören, damit nicht nur die Palästinenser vernichtet werden.


Auch wenn jetzt Gespräche mit Syrien begonnen haben, werde Israel seine Positionen auf den Golanhöhen behalten, sagt Israel Katz, der israelische Verteidigungsminister. „Wir werden nicht zulassen, dass die israelisch-syrische Grenze zu einer Bedrohung für unsere Gemeinschaften wird„.


Das Blasen des Schofars auf dem Tempelberg sei ein gefährliches Werkzeug der Juden, die damit den Tempelberg zu „judaisieren“ versuchen, warnt die P.A. Es bedrohe den „muslimischen Charakter“ dieses Ortes und sei eine Vorbereitung für das baldige Errichten des dritten Tempels.

Kommentar: Hoffen wir doch, dass sie damit Recht hat!


Das Rote Kreuz in Israel stellt mit seinen Besuchen palästinensischer Gefangener sicher, dass diese ihre Saläre von der P.A. erhalten. Je effektiver deren Terroranschlag, desto höher ihre Strafe und in der Folge deren Entschädigung. Rund 350 Mio USD pro Jahr beträgt das palästinensische Budget für diese „Entschädigungen“.

Das Geld dafür kommt zumeist von westlichen Staaten. Es entspricht ziemlich genau dem, was Deutschland der P.A. auf offiziellen staatlichen Kanälen überweist.

Dass das Rote Kreuz sicherstellt, dass palästinensische Terroristen „angemessen belohnt“ werden, macht sie zum Mittäter.

Genau genommen sind auch jene Staaten Mittäter, die der P.A. dieses Geld überweisen. Wer sich von dieser Mitschuld befreien will, der müsste all seine Zahhlungen an die P.A. einstellen, bis diese ihre Belohnungspraxis für Judenmörder einstellt.


Klimakrise in aller Leute Munde, doch ganz so neu ist das Phänomen nicht. Ausgrabungen in Jerusalem zeigen, dass vor rund 2’800 Jahren eine ähnliche Krise herrschte und dass dieser mit dem Bau grosser Wasserreservoirs und Staudämmen begegnet worden ist.


Es ist nicht das erste Mal, dass sich rechtsgerichtete Israelis über die Behandlung des Inlandgeheimdienstes beschweren. Sie seien wie Schwerkriminelle an Stühle gefesselt und als Nazis beschimpft worden.

Von den linksgerichteten Aktivisten der Kaplan Forces vernimmt man keine solche Klagen. Da läuft noch einiges schief im Shin Bet und da muss dringend aufgeräumt werden!


Mit „linksgerichteten Aktivisten“ sind solche hier gemeint:

Demonstranten blockierten am Dienstag die Ayalon-Autobahn, die Autobahn 443 und die Autobahn 1 in Tel Aviv, waehrend die „Familien der Geiseln“ von der Regierung ein Ende des Gaza-Krieges und die Freilassung von 50 Gefangenen forderten.

Auf dem Geiselplatz warf Einav Zangauker Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor, „die Sache zu verschleppen“ und „einen Krieg ohne klares Ziel“ zu führen. Hagit Chen, die Mutter der US-israelischen Geisel Itay Chen, warnte, die Regierung könne „das Volk nicht ignorieren“.

Dutzende demonstrierten auch vor den Häusern von Bildungsminister Yoav Kisch und Außenminister Gideon Sa’ar.

Die Proteste markierten die zweite Woche in Folge landesweiter Aktionen, nachdem sich am vergangenen Sonntag fast eine halbe Million Israelis in Tel Aviv versammelt hatten, um ein Abkommen zu fordern.

Kommentar: Die Hamas bedankt sich für diese Demonstrationen.


Und wie könnte es anders sein:

Arabische, iranische und palästinensische Medien berichten ausführlich und genüsslich über die Straßenblockaden in Tel Aviv heute Morgen.

Anbei eines der Videos, das der Sender Al Jazeera in der letzten Stunde unter der Überschrift „Proteste in Tel Aviv fordern ein Ende des Krieges“ veröffentlicht hat.

Ihre Proteste befreien keine einzige Geisel, sondern verhärten die (inzwischen ohnehin nicht mehr vorhandene) Verhandlungsbereitschaft der Hamas.


Gegen den hohen Fatach Offiziellen Abbas Zaki wurde eine strafrechtliche Ermittlung eingeleitet, nachdem dieser den Hamas-Angriff vom 7. Oktober begrüßt und unverblümt zu einem Genozid an der jüdischen Nation aufgerufen hat.


Die Palästinenser berichten von einem Überfall großer IDF-Truppen auf Ramallah heute Morgen.

Die Truppen besuchten Wechselstuben, Trauerzelte und mehr.

In der Hauptstadt der Palästinensischen Autonomiebehörde herrscht offenbar ungewöhnlich viel Aktivität – eine überdurchschnittlich große Präsenz von Truppen und Fahrzeugen.

Gaza

Nach dem gestrigen Beschuss auf das Nasser Spital (nach meinem gestrigen Bericht wurden 7 weitere Opfer vermeldet) äußert sich der IDF-Sprecher zu diesem Vorfall. Die IDF gebe sich alle Mühe, zivile Opfer zu vermeiden und dieser Vorfall werde untersucht.

Generell, sagt er, gehen Journalisten ein sehr hohes Risiko ein, wenn sie direkt aus Kriegsgebieten berichten.


Der Journalist des Al Jazeera Netzwerks, Muhammad Salama, der bei diesem Angriff auf das Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis getötet wurde, ist am 7. Oktober in israelisches Gebiet eingefallen und hat aus nächster Nähe gefilmt.

Es besteht kein Zweifel daran, dass er mit dem militärischen Flügel der Hamas gut vertraut war.


Ägypten verstärkt Militärpräsenz auf dem Sinai

Kairo hat die USA und Israel über die geplante Truppenverstärkung auf der Sinai-Halbinsel informiert, um Infiltrationsversuche aus dem Gazastreifen zu verhindern.

Ägypten will keine Gazaner auf seinem Territorium!


Palästinensische Sender berichten, dass die IDF zusammen mit den großen Truppen, die heute Morgen Ramallah überfielen, internationale Journalisten mitbrachte.

Libanon

Die amerikanische Gesandte Ortagus in Beirut:

Wir sind bereit, die libanesische Armee bei der Entwaffnung der Hisbollah zu unterstützen – in Planung und Umsetzung.“

Gestern landeten zwei amerikanische Gesandte, Tom Barrack und Morgan Ortagus, in Beirut, sowie weitere hochrangige amerikanische Beamte wie Senator Lindsey Graham (ein überzeugter Unterstützer Israels). Die Amerikaner nahmen an einem großen Abendessen mit etwa 50 hochrangigen libanesischen Beamten teil, darunter Minister und Parlamentsabgeordnete.

Ortagus erklärte vor laufender Kamera, dass Naim Qassem nicht den Libanon, sondern den Iran vertrete und dass der libanesische Präsident, der libanesische Premierminister und sogar Nabih Berri (Sprecher des libanesischen Parlaments und Vorsitzender der schiitischen Amal-Bewegung) einen starken, unabhängigen und souveränen Libanon wollten.


Tatsächlich sorgte die amerikanische Gesandte Morgan Ortagus (eine stolze Jüdin) heute Abend mit diplomatischen Fragen im Zusammenhang mit dem Libanon und der Hisbollah für Schlagzeilen.

Doch was in den sozialen Netzwerken wirklich für Aufsehen sorgte, war ihr Video, in dem sie in einem der Friseursalons in Beirut von einem Friseur einen professionellen Haarschnitt erhält.


Der Führer der Hisbollah, Naim Qassem, hielt eine Fernsehansprache, in der er den kürzlich vom libanesischen Regierung angekündigten Plan zur Entwaffnung der Terrororganisation bis zum Jahresende verurteilte.

Er warnte, dass die Bemühungen, die Waffen der Hisbollah zu beschlagnahmen, auf Widerstand von Seiten der Anhänger der Gruppierung stoßen würden: „Wir werden nicht auf die Waffen verzichten, die unser Land schützen. Diejenigen, die ihre Beschlagnahme fordern, müssen zuerst die Besatzung beenden.“

Qassem bezeichnete die Entscheidung des libanesischen Kabinetts als illegal und von außen aufgezwungen: „Dies ist keine nationale Entscheidung. Es ist ein amerikanischer Text, erweitert von Israel und von der Regierung angenommen. Die Vereinigten Staaten kontrollieren diese Regierung und unterstützen den Feind. Die Souveränität des Libanon ist bedroht.“

Außerdem kritisierte Qassem libanesische Aktivisten, die behaupten, die Rolle der Hisbollah sei erschöpft: „Widerstand ist Glaube und Wille. Es ist eine nationale und patriotische Pflicht. Es ist keine Armee, aber sie stehen neben der Armee und verteidigen das Vaterland.“

Weiterhin beschuldigte Qassem Israel für die Instabilität im Land: „Wenn Israel seine Verstöße einstellt und die besetzten Gebiete verlässt, sind wir bereit, die Strategie der nationalen Verteidigung zu diskutieren. Bis dahin wird der Widerstand bewaffnet bleiben.“

In einem der bedrohlichsten Momente seiner Rede warnte Qassem, dass der Plan der Regierung zum Chaos führen werde: „Ihr führt das Land in Zwietracht und Bürgerkrieg. Es wird eine Explosion von innen geben. Das Volk wird nicht schweigen.“


Alles dreht sich im Kreis – Libanon, Israel, die UNO und die Palästinenser.

Am 26. August 1969 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution Nr. 270, die die Bombardierung von Dörfern im Süden Libanons durch Israel verurteilte.

In einem Schreiben, das am 12. August vom israelischen Vertreter an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrats gerichtet wurde, erklärte dieser, dass diese Operation eine Vergeltungsmaßnahme Israels gewesen sei, da Israel „gezwungen war, Selbstverteidigungsmaßnahmen gegen Terroristen zu ergreifen, die sich an den Hängen des Berges Hermon festgesetzt hatten“, und dass „in einer offiziellen Mitteilung des Kommandos der Terrororganisationen, die über das Radio in Damaskus verbreitet wurde, bestätigt wurde, dass die Aktionen Israels gegen die Stützpunkte dieser Terrororganisationen gerichtet waren“.

Der israelische Vertreter bei der UNO berichtete außerdem, dass allein im Monat vor der Bombardierung der Terroristenstellungen 21 Angriffe mit Artillerie, Schusswaffen und Minenlegung auf israelische Ortschaften verübt wurden. Bei diesen Angriffen wurden 4 israelische Soldaten und 4 Zivilisten verletzt, und es entstand grosser Sachschaden.

Im Jahr 1969 zwang die Liga der Arabischen Staaten den Libanon, ein Abkommen mit der PLO zu unterzeichnen, wonach die libanesischen Sicherheitsdienste auf dem Gebiet der palästinensischen Flüchtlingslager nicht mehr tätig sein durften und die Palästinenser selbst für die Sicherheit dieser Gebiete verantwortlich sein sollten (Kairoer Abkommen).

Von diesem Zeitpunkt an verschlechterte sich die Sicherheitslage im Libanon drastisch, bis zum Ausbruch des Bürgerkriegs 1975.

Im Jahr 1982, nach jahrelangem Beschuß von Kiryat Shmona und anderen Ortschaften im Norden, führte Israel seine Truppen in das Gebiet ein. So begann der erste Libanonkrieg.

Hätte man den Libanesen damals, im fernen Jahr 1969, die Möglichkeit gegeben, in den Flüchtlingslagern für Ordnung zu sorgen und die PLO in die Schranken zu weisen, hätte sich all dies vermeiden lassen.

Nahost

Über das von den USA vermittelte Abkommen zwischen Armenien und Aserbeidschan wird eher wenig berichtet, obwohl es eine auch für Europa sehr wichtige Komponente hat: Den Zangezur Korridor.

Hier schreibt Dr. Salem AlKetbi aus den VAE über dieses Projekt. Seine Darstellung ist sehr interessant.

International

Der von der norwegischen Zentralbank verwaltete Vermögensfonds, mit 2 Trilliarden (eine Triliiarde ist eine 1 mit 21 Nullen) der weltweit größte Vermögensfonds, hat entschieden, 5 israelische Banken und die amerikanische Firma Caterpillar zu boykottieren und zieht all seine Gelder von dort ab. Es bestehe kein Zweifel daran, dass diese Firmen an umfangreichen und systematischen Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht beteiligt seien.

Der Ethik-Wachhund des Fonds, der Ethikrat, stellt das so fest, ohne dass ein entsprechendes Urteil vorliegt. Ihre „Ethik“ steht also über dem Recht.

Kommentar: Es ist nicht bekannt, ob sie ihre Gelder nun in iranische Rial anlegen. Das verspricht zwar keine Gewinne, doch stärkt ihr „ethisches Gewissen“.


Gestern habe ich davon berichtet, dass Frankreich den US-Botschafter zu einer harschen Ruege zitiert hat, weil dieser in einem Schreiben Frankreichs Haltung gegenüber Juden und Israel kritisiert hat. Nun spitzt sich die Krise zwischen Frankreich und den USA zu, denn die USA decken ihren Botschafter und kritisieren Frankreich ebenfalls.

Kommentar: Frankreich steht da nicht alleine, denn Europa entfernt sich ganz allgemein zunehmend mehr von den USA. Da hatten wir bereits vor Jahren die europäischen Beiträge zur NATO, dann das Abkommen mit Russland bezüglich der Gaspipelinees, später die Haltung im Ukrainekrieg oder, gerade jetzt, die europäischen Verhandlungen mit dem weltweit größten Terrorstaat Iran.

Im letzteren Fall zeigen die USA Action doch die Europäer bauen weiterhin auf Diplomatie, obwohl die Vergangenheit deutlich gezeigt hat, dass sich der Iran an keine solchen Abkommen gebunden fühlen wird.

Kommentar: Wer lernen will, wie man aus der Geschichte nichts lernt, der schaue sich in Europa um!


Israel bestätigte am Sonntag, dass die Beziehungen zu Brasilien nun auf einem „niedrigen Niveau“ geführt werden, nachdem Brasília sich geweigert hatte, Gali Dagan als Botschafter zu bestätigen, woraufhin Jerusalem den Antrag zurückzihen musste.

Das Außenministerium verwies auf Brasiliens „kritische und feindselige Haltung“ seit dem Hamas-Anschlag 2023, die durch Präsident Luiz Inácio Lula da Silvas wiederholte Vorwürfe des „Völkermords“ an Israel noch verschärft wurde.

Lula wurde in Israel zur persona non grata erklärt, woraufhin Brasilien sich dem Verfahren Südafrikas in Den Haag anschloss und sogar aus der Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken austrat. Seit der Abberufung seines Gesandten im vergangenen Jahr hat das Land keinen Botschafter mehr in Israel.

Lula, Vorsitzender der brasilianischen Arbeiterpartei, setzt auf Allianzen mit autoritären Regimen wie Venezuela, Kuba, dem Iran und China. Er wurde wegen mehrfacher Korruptionsvorwürfe verurteilt, sein Fall wurde jedoch später vom Obersten Gerichtshof Brasiliens annulliert – zu dessen Richtern auch Vertreter der langjährigen Macht seiner Partei gehören. Einer dieser Richter, Alexandre de Moraes, wurde kürzlich aufgrund des US-amerikanischen Magnitsky Act wegen Menschenrechtsverletzungen im Namen der „Demokratie“ sanktioniert, darunter wegen der Unterdrückung von Oppositionsführern wie dem ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro und seinen Anhängern.


Australien weist den iranischen Botschafter wegen „iranischer Verantwortung für antisemitische Angriffe auf jüdische Einrichtungen in Australien“ aus.

Auf Grundlage von Informationen des australischen Geheimdienstes wurde festgestellt, dass der Iran hinter mindestens zwei antisemitischen Angriffen auf Einrichtungen der jüdischen Gemeinde in Melbourne und Sydney steckt.

Der iranische Botschafter in Australien und drei weitere Diplomaten wurden zu „persona non grata“ (unerwünschten Personen) erklärt und erhielten eine siebentägige Ausreisefrist. Die australische Botschaft in Teheran wird ihre Tätigkeit einstellen, und Australien wird die Iranische Revolutionsgarde als terroristische Organisation einstufen.

Die Entscheidung der australischen Regierung gegen den Iran folgt auf Wut und Kritik in der jüdischen Gemeinde Australiens an der Regierung, nachdem die Knesset-Abgeordnete Simcha Rotman laut Entscheidung des australischen Innenministers an der Einreise nach Australien gehindert worden war.


Tweet vom israelischen Außenministerium

Im Jahr 1980 gab es in Europa weniger als hundert Moscheen. Heute sind es mehr als 20’000. Das ist das wahre Gesicht der Kolonialisierung. Und genau das geschieht, während Europa die Gefahr ignoriert und sich nicht darum kümmert.

Die Gefahr liegt nicht in der Existenz von Moscheen an sich, denn die Religionsfreiheit ist eines der grundlegenden Menschenrechte, und jeder Mensch hat das Recht, zu glauben und seinen Herrn anzubeten.

Das Problem liegt in den Inhalten, die in einigen dieser Moscheen gelehrt werden, und diese beschränken sich nicht auf Frömmigkeit und gute Taten, sondern konzentrieren sich vielmehr darauf, die Gewalt auf den Straßen Europas zu eskalieren und Hass gegen andere und sogar gegen diejenigen zu verbreiten, die sie in ihren Ländern beherbergen, und gegen sie aufzuhetzen, anstatt Liebe, Harmonie und Frieden zu lehren.

Europa muss aufwachen und diese fünfte Kolonne entfernen.


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