25.8.2025

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Israel

Ein wegweisendes Urteil: In einem Zivilverfahren wird ein Araber, der eine jüdische israelische Familie in ihrem Auto attackiert hat, zu 440’000 ILS (rund 130’400 USD) Schadenersatz verurteilt.


Israels Außenminister Gideon Sa’ar: „Europa muss sich entscheiden: Hamas oder Israel. Jede Aktion gegen Israel dient direkt der dschihadistischen Achse im Nahen Osten.“

So traurig es ist, doch immer mehr europäische Regierungen entscheiden sich gegen Israel und für die Hamas. Sie durchschauen die Lügen-Propaganda der Palästinenser, der UNO und der meisten Medien nicht. Oder besser: Sie wollen das nicht, denn es wäre nicht sehr schwierig, das zu entlarven.

Es ist unglaublich bequem, den uralten europäischen Judenhass an Araber fernab im Nahen Osten zu delegieren, und dann zu behaupten: „Ich bin moralisch überlegen und wasche meine Hände in Unschuld.


Das Thema Militärdienst und „Ultraorthodoxe“ wird oft besprochen. Den Orthodoxen wird vorgehalten, dass sie sich vor dem Militärdienst drücken. Ich fand jetzt einige Zahlen, die dieses Thema etwas beleuchten.

Die Zahl der Verwundeten und Gefallenen zeigt auf, wer sich an der Front einsetzt. Dies im Gegensatz zu weniger anstrengenden und gefährlichen „Büro-Jobs“ in der Armee.

Die Orte mit den wenigsten Verletzten pro Einwohner sind Bnei Brak und Modi’in Illit (nicht zu verwechseln mit Modi’in), beides „ultraorthodoxe“ Gebiete, doch gleich danach folgen Bat Yam, Holon und Tel Aviv, alle drei sind vornehmlich säkulare Küstenstädte.

Am meisten Verletzte vermeldet Modi’in mit 1 pro 1’038 Einwohner. Aus Tel Aviv wird 1 pro 7’844 Einwohner vermeldet, also rund 7 mal weniger.

58% der (nicht arabischen) Bewohner der Großstädte (mit der Ausnahme Jerusalems alles eher säkulare Küstenstädte) sind im dienstpflichtigen Alter (Regulär oder Reserve), doch diese bilden bloß 39% der Verletzten.

In den ersten drei Monaten des Krieges trug das ländliche Gebiet – Moshavim, Kibbuzim und kommunale Siedlungen – 24% des Reservezolls bei, obwohl es nur 10% der wehrpflichtigen Bevölkerung ausmacht.

Ein genaueres Bild könnte man sich jedoch erst machen, wenn man eine Tabelle hat, die pro Gebiet Folgendes auflistet:

  • Anzahl dienstfähige Bewohner (Alter, Gesundheit)
  • Anzahl Dienstpflichtige und Anzahl Verweigerer
  • Anzahl Freiwillige
  • Anzahl Verletzte oder Getötete

Doch bislang hat sich die IDF geweigert, solche Zahlen zu veröffentlichen. Es ist ein Politikum und viele, insbesondere die linke Opposition *), möchten das Feuer um die „ultraorthodoxen Dienstverweigerer“ am Köcheln halten.

Wenn man auch die „religiöse Ausrichtung“ berücksichtigen möchte, dann müssten auch hierzu Zahlen enthalten sein. Allerdings: Wer Israel kennt, kennt dieses Verhältnis im Grossen Ganzen.

*) Diese Opposition hat lange Zeit selbst die Regierung gebildet, doch in bezug auf die Rekrutierung Ultraorthodoxer hat sie nichts unternommen. Fur sie ist das erst ein Thema geworden, seit sie nicht mehr selbst die Regierung stellen.


Ein ehemaliger Kampfleiter berichtet aus dem Einsatz in Gaza und beklagt sich bitter über den Einfluss der Militärjustiz in bezug auf ihre Einsätze. Diese Rechtsanwälte, die zwar juristisch gebildet sein mögen, jedoch keine militärischen Erfahrungen haben, setzten von ihren Schreibtischen aus das Leben unserer Soldaten aufs Spiel und verhindern viele militärischen Erfolge, sagt er.


Palästinensische Kanäle zum beigefügten Video:

في تصعيد خطير.. مستوطنون ينفخون في البوق داخل المسجد الأقصى صباح اليوم.

Übersetzung: „Eine gefährliche Eskalation!

Siedler blasen heute Morgen das Schofar in der Al-Aqsa-Moschee.


Es beginnt der Monat Elul. Das sind die vier Wochen der „Redemption“, der Wendung hin zu G’tt. Damit beginnt die Vorbereitung zu Rosh HaShana, dem Naujahrsfest.

Im neuen Jahr wollen wir vieles besser machen als im vergangenen. Diese 4 Wochen geben uns die Gelegenheit, vieles zu korrigieren, was wir im vergangenen Jahr noch nicht so gut gemacht haben.

Deshalb das Shofar: Um uns daran zu erinnern.

Und, sagen viele, auch um G’tt darauf aufmerksam zu machen, dass er unsere Anstrengungen wahrnimmt.


Die IDF stellt fest: „Seit Jahresbeginn wurde ein Rückgang des Terrorniveaus um 85% verzeichnet

Dies wurde durch die verstärkten Antiterroroperationen in Judäa und Samaria ermöglicht.

Gaza

Schreckliche Bilder, die zeigen, wie die gazanische Regierung, sprich die Hamas, mit ihren Bürgern umgeht.

Es ist nicht schwer, sich vorzustellen (wenn man die Bilder, die ich teilweise hier auch publiziert habe, nicht gesehen hat oder den Berichten nicht glaubt), wie diese Bestien mit Juden umgehen würden, wenn sie gar mit ihren eigenen Bürgern und Glaubensbrüdern so umgeht.


Gaza-Kanäle berichten, dass Israel 13 palästinensische Gefangene in den Gazastreifen entlassen hat. Sie kamen im Shuhada Al-Aqsa-Krankenhaus in Deir al-Balah an.

Es gibt keine Bilddokumente. Offenbar sehen sie zu gesund aus für ein Video der Hamas…


Die IDF hat das Obergeschoss des Nasser Spitals in Khan Younis beschossen. Dabei kamen „Journalisten“ ums Leben.

Der Vorfall ist noch nicht gänzlich geklärt, doch dieses Spital dient seit Monaten als Terrorhauptquartier der Hamas.

Die „Journalisten“, die bei diesem Angriff ums Leben kamen, arbeiteten für folgende Medien:

  • Reuters
  • Al Jazeera
  • AP
  • NBC

Wir können also mit einem hohen Maß an Medienlärm rechnen. Nach Berichten aus Gaza sind die vier Journalisten, die bei dem Angriff auf das Nasser-Krankenhaus ums Leben kamen:

  • Hussam al-Masri – Fotograf der Agentur Reuters
  • Muhammad Salama – Fotograf des Fernsehsenders Al-Jazeera
  • Miryam Abu Dakka – Journalistin mehrerer Medien, darunter Independent Arabia und AP
  • Muaz Abu Taha – Journalist des amerikanischen Senders NBC

Vor einem halben Jahr filmte der Al-Jazeera-Operator Muhammad Salama mit Begeisterung die Zeremonie der Übergabe der Leichen der getöteten Geiseln Bibas und Lifshitz — heute Morgen wurde er bei diesem Angriff getötet. Das ist vorerst einer der vier „Journalisten“.

Einem ersten Bericht zufolge hat die IDF entdeckt, dass auf derm Dach des Spitals Kameras installiert worden waren, um die Bewegungen der Soldaten zu verfolgen. Diese Kameras sollten mit einer Drohne abgeschossen werden. Was genau dann passiert ist, ist noch nicht klar.

Libanon

Israel gratuliert der libanesischen Regierung zu ihrem Entscheid, die Hizbollah zu entwaffnen, und kündigt Rückzüge aus libanesischem Territorium an, sobald die Armee entsprechende Fortschritte gemacht hat.


Inoffizielle libanesische Quellen berichten, dass die Hisbollah beschlossen hat, die für kommenden Mittwoch geplante Großdemonstration gegen die Entscheidung zur Entwaffnung der Hisbollah zu verschieben/abzusagen.

Iran

Internationaler Imam-Khomeini-Flughafen in Teheran:

Ich finde das seltsam, denn diese Pappfiguren zeigen die Erfolge Israels gegen die iranische Terrormaschine.


Region Belutschistan im Südosten des Iran:

Die sunnitische Organisation „Jaish al-Adl“ veröffentlicht die Dokumentation eines Angriffs auf ein iranisches Polizeifahrzeug, bei dem fünf iranische Beamte aus nächster Nähe getötet wurden.

Das Video ist gegen Ende gekürzt, um die Szenen der toten iranischen Beamten zu vermeiden.

Nahost

Jemen. Was ich gestern angetönt habe, hat sich als richtig erwiesen: Die Houthis haben Israel mit Streubomben beschossen.

Infolgedessen flog Israel nun heftige Angriffe auf Stellungen und Einrichtungen der Houthis in Jemen.

Beschossen wurden Hafenanlagen, Energiestationen, ein Öllager, Raketensilos und auch der Präsidentenpalast.

Letzterer liegt inmitten einer militärischen Anlage.

Auch offizielle arabische Medien berichten, dass der Präsidentenpalast in Sanaa – ein Symbol der Regierung – angegriffen worden ist (Foto).

Der libanesische Sender Al Mayadeen bestätigt: Die Tankstelle der jemenitischen Ölgesellschaft in der Al-Sateen-Straße in Sana’a wurde angegriffen.


Die Reaktionen der Houthis auf den IDF-Angriff in Sanaa:

  1. Der stellvertretende Kommandeur der politischen Führung der Houthis:
    Wir werden unsere Angriffe gegen Israel verdoppeln und weitere bedeutende Ziele im zionistischen Raum angreifen.“
  2. Al Mayadeen (libanesisch) zitiert eine Quelle aus dem Houthi-Militär:
    Unsere Luftabwehrkräfte zwangen die feindlichen Flugzeuge, den jemenitischen Luftraum zu verlassen.
    Den Luftabwehrkräften gelang es, eine feindliche Flugzeugformation zu neutralisieren und Angriffe in mehreren Provinzen des Jemen zu verhindern. Wir stellten nach der Konfrontation unserer Luftabwehr mit den Flugzeugen große Verwirrung in der feindlichen Flugzeugformation fest
    .“
  3. Die Huthi-Regierung:
    Das Kraftwerk Hizaz ist nach dem barbarischen Angriff weitgehend zerstört. Infolge des Angriffs kam es zu einem Stromausfall. Ein Treibstoffdepot wurde angegriffen.“
  4. Saba, die jemenitische Nachrichtenagentur:
    Zwei Tote und fünf Verletzte beim Angriff auf die Ölgesellschaft in der Al-Sittin-Straße in Sanaa.“
  5. Gesundheitsministerium der Houthi:
    Zwei Tote und 35 Verletzte bei israelischem Angriff in Sanaa.“

Vermutlich werden sie jetzt die UNO anrufen und drastische Sanktionen gegen Israel verlangen, weil Israel sie angegriffen hat, nachdem sie verbotene Streubomben auf Israel abgefeuert haben.


Der syrische Interims-Präsident Ahmed al-Sharaa bestätigt offiziell, dass zwischen Syrien und Israel Gespräche über ein Sicherheitsabkommen and der Grenze zu Israel stattfinden.


In Ägypten: Das Marina-Delta-Projekt nördlich von Kairo.

Seine Form, wie sie in der Dokumentation von Google Maps zu sehen ist, wirft bei Arabern viele Fragen auf.

Ein jüdischer Architekt?

Ein Zeichen der geheimen jüdischen Weltverschwörung?


Hikmat al-Hijri, der spirituelle Führer der drusischen Gemeinschaft in Syrien, bittet die Drusen um internationale Unterstützung für eine Erklärung des Gouvernements As-Suwayda als unabhängiges, von Syrien getrenntes Gouvernement.

International

Der israelische Minister für innere Sicherheit, Itamar Ben Gvir, trifft in Georgien mit Premierminister Irakli Kobakhidze zusammen. Er bespricht mit ihm die Beziehungen der beiden Länder und, mit anderen Ministern, Angelegenheiten der inneren Sicherheit beider Länder.


Der US-Botschafter in Frankreich, Charles Kushner, hat Präsident Macron zum zunehmenden Antisemitismus in Frankreich ein Schreiben geschickt. Im Anschluss an den Brief lud ihn das französische Außenministerium zu einer Rüge vor und erklärte, Kushners Anschuldigungen seien absolut inakzeptabel und verletzten internationales Recht.

Hier der Text des Schreibens. Mag jeder selbst entscheiden, wie „inakzeptabel“ das ist:

Sehr geehrter Präsident Macron,

Anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung von Paris durch die Alliierten, die die Deportation von Juden aus französischem Boden beendete, schreibe ich Ihnen aus tiefer Besorgnis über den dramatischen Anstieg des Antisemitismus in Frankreich und die unzureichenden Maßnahmen Ihrer Regierung, ihm entgegenzutreten.

Antisemitismus prägt das Leben in Frankreich schon lange, doch seit dem barbarischen Hamas-Anschlag am 7. Oktober 2023 hat er explosionsartig zugenommen. Seitdem führen Hamas-freundliche Extremisten und radikale Aktivisten in ganz Europa eine Kampagne der Einschüchterung und Gewalt.

In Frankreich vergeht kein Tag, ohne dass Juden auf der Straße angegriffen werden. Synagogen, jüdische Schulen und jüdische Geschäfte werden verwüstet. Ihr Innenministerium meldet sogar antisemitische Vorfälle in Kindergärten.

Die beunruhigenden öffentlichen Äußerungen, die Israel kritisieren, und die Andeutungen auf eine Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich ermutigen Extremisten, schüren Gewalt und gefährden jüdisches Leben in Frankreich. In der heutigen Welt ist Antizionismus schlicht und einfach Antisemitismus.

Präsident Trump und ich haben beide jüdische Kinder und Enkelkinder. Ich weiß, wie er über Antisemitismus denkt, wie alle Amerikaner. Er wies das US-Bildungsministerium an, den Schutz der Bürgerrechte jüdischer Studierender auf Universitätsgeländen durchzusetzen, und machte deutlich, dass Belästigung und Diskriminierung nicht toleriert würden. Er stockte die Mittel für das FBI und das Heimatschutzministerium auf, um Synagogen und jüdische Schulen zu schützen. Er ordnete strenge Kontrollen an, um die Einreise antisemitisch tätiger Ausländer zu verhindern, und entzog ausländischen Gewalttätern die Visa. Er überwachte die Deportation von Hamas-Anhängern und kürzte die Finanzierung von Organisationen, die antisemitische Hetze betreiben. Indem er das iranische Atomwaffenprogramm lahmlegte, zielte er direkt auf den weltweit führenden staatlichen Förderer von Antisemitismus und Terrorismus ab und rettete so Millionen von Menschenleben. Diese Maßnahmen beweisen, dass es möglich ist, Antisemitismus wirksam zu bekämpfen, wenn die politischen Entscheidungsträger den Willen zum Handeln haben.

Heute befürchten viele französische Juden, dass sich die Geschichte in Europa wiederholen könnte. Eltern ermutigen ihre Kinder zur Auswanderung; Umfragen zeigen, dass die meisten Franzosen glauben, dass es in Europa zu einem weiteren Holocaust kommen könnte.

Fast die Hälfte der französischen Jugendlichen gibt an, noch nie vom Holocaust gehört zu haben. Was wird Kindern in französischen Schulen beigebracht, wenn diese Unwissenheit anhält?

Herr Präsident, ich fordere Sie dringend auf, entschlossen zu handeln. Setzen Sie die Gesetze gegen Hassverbrechen ausnahmslos durch;. Gewährleisten Sie die Sicherheit jüdischer Schulen, Synagogen und Unternehmen;. Verfolgen Sie Täter mit aller Härte und stellen Sie Handlungen ein, die der Hamas und ihren Verbündeten Legitimität verleihen.

Als US-Botschafter in Frankreich bin ich bereit, mit Ihnen und führenden Persönlichkeiten der gesamten französischen Gesellschaft zusammenzuarbeiten, um einen ernsthaften Plan zu formulieren, der die Wurzeln des Antisemitismus angeht und ihn besiegt.“


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