24.8.2025

Inhalt

Israel

Tel Aviv forciert rund 130 Synagogen, ihre Tore und Dienste „für alle Genders und Religionen“ gleichermaßen offen zu halten.

Das wäre dann das Ende für diese orthodoxe Synagogen, denn christliche oder islamische Gebete, oder auch nur das Betreten in unangemessener Kleidung oder das Mitbringen träfen (nicht koscherem) Essens können gemäß den jüdischen Regeln nicht toleriert werden. Orthodoxe G’ttesdienste wären nicht mehr möglich und Sie müssten schließen.


Die regierungsfeindlichen Proteste, die eine sofortige Einstellung der Kämpfe in Gaza fordern (in der naiven Hoffnung, die Hamas würde dann die Geiseln freilassen) nehmen ihren Verlauf.

Protestiert wird jetzt vor den Wohnhäusern von Regierungsmitgliedern. Sie protestieren nicht gegen die Hamas und nicht gegen die Länder und Organisationen, die den Terror aus Gaza unterstützen, sondern gegen unsere Regierung. Als sei sie es, die die Geiseln in Tunnels verhungern lässt.

Iranische, arabische und palästinensische Medien berichten natürlich gerne und ausführlich über diese Demonstration auf dem Habima-Platz in Tel Aviv gegen „Hunger und Völkermord in Gaza“.

Gaza

Dieser Artikel enthält das Video eines Reporters von NEWSMAX aus Gaza. Er hat dort ein Verteilzentrum der GHF besucht und berichtet darüber. Mehr Frauen als in Gaza üblich kommen vollverschleiert, weil sie Angst haben, erkannt und dann von der Hamas bestraft zu werden.


Der interne Sicherheitsapparat der Hamas hat am Wochenende vier Gazaner hingerichtet, darunter eine Frau und einen LKW-Fahrer für Hilfsgüter. Ihnen wird Kollaboration mit Israel vorgeworfen.

Hier sind ihre Namen laut Hamas-Quellen:

  1. Raed Ouni, 55 Jahre alt, aus Nuseirat – Offizier des Geheimdienstes der Palästinensischen Autonomiebehörde.
  2. Munis Khaled, 45 Jahre alt, aus dem Viertel Sheikh Radwan in Gaza-Stadt – LKW-Fahrer für Hilfsgüter.
  3. Kamel Rabia, 40 Jahre alt, wohnhaft im Viertel Shuja’iyya in Gaza-Stadt.
  4. Rasha Tarek, 32 Jahre alt, wohnhaft in Beit Hanoun, humanitäre Helferin.

Alle vier werden beschuldigt, Israel die Standorte von Aktivisten des militärischen Flügels der Hamas verraten zu haben, was zu israelischen Angriffen auf die enttarnten Standorte führte (die Aktivisten wurden aufgrund dieser Informationen eliminiert).

Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Frau in Gaza wegen Kollaboration mit Israel hingerichtet wird.


Ein Gazaner erklärt in einem TikTok-Video (vorgestern online hochgeladen) mit eigenen Worten:

Es gibt keinen Hunger mehr. Die Märkte im Gazastreifen sind überschwemmt!


Sollen die (von der Hamas unterstützten) UNO-Organisationen ihm erklären, dass er Unrecht hat…


Viele fragen sich, woher die Gazaner nach fast zwei Jahren Krieg, in denen viele arbeitslos sind, das Geld für ihre Einkäufe auf den Märkten des Gazastreifens nehmen.

Eine der Geldquellen, die dies ermöglichen, ist der Zufluss von Geldern aus dem Ausland in den Gazastreifen – und dies ist ein besonders häufiges Phänomen. Es handelt sich um Geldtransfers von im Ausland lebenden Familienmitgliedern sowie von vielen Spendern, die in sozialen Netzwerken der einen oder anderen (meist gefälschten) „Elendskampagne“ ausgesetzt sind.

Hier sind die neuesten Möglichkeiten, auch heute noch Geld in den Gazastreifen zu überweisen, laut Gaza-Nutzern, die gestern versucht haben, einem im Exil lebenden Gazaner bei der Überweisung von Geld an seine Familie im Gazastreifen zu helfen:

  1. Geld wird über den Geldtransferdienst Western Union an einen im ehemaligrn Westjordanland lebenden Palästinenser gesendet und dieser zahlt es auf ein beliebiges palästinensisches Bankkonto ein (viele Gazaner haben palästinensische Bankkonten).
  2. Eine Überweisung von einem europäischen Bankkonto auf ein Konto bei der „Bank of Palestine“ und von dort auf die palästinensische Finanz-App, die direkte Käufe auf den Märkten ermöglicht (nach Erhebung einer zusätzlichen Gebühr durch den Verkäufer). Dieser Vorgang braucht zwei Werktage, bis das Geld Gaza erreicht.
  3. Gazaner mit Konten bei der „Bank of Palestine“, die über ein mit Paypal verknüpftes Konto verfügen, können über diese Plattform problemlos Geld aus dem Ausland empfangen.
  4. Die „Hawala“-Methode: Der im Ausland lebende Gazaner überweist Geld an einen anderen Gazaner im Ausland, der dann seine Angehörigen in Gaza anweist, mit den Verwandten des Gazaners im Ausland abzurechnen und ihnen den Geldbetrag auszuzahlen.
  5. Kryptowährungen (eine viel verbreitetere Methode als allgemein angenommen – im Gazastreifen sehr beliebt) – hauptsächlich der USDT-Coin über die Binance-Plattform und über digitale Geldbörsen. Gazaner berichten von den Vorteilen dieser Methode – sicher und schnell, das Geld erscheint innerhalb weniger Minuten auf dem Konto.

Die IDF rückt Schritt um Schritt in Gaza-City vor.

Die Hamas veröffentlicht ein Bild von 3 Panzern und einem gepanzerten Fahrzeug östlich von Jabalia, am nordöstlichen Stadtrand von Gaza-City

Iran

Teheran lässt verlauten, dass es angesichts der „Snapback-Sanktionen“ bereit wäre, seine Urananreicherung auf 20% zu reduzieren.

Kommentar: Wie naiv muss man sein, solchen iranischen Versprechen Glauben zu schenken! Es ist mir absolut unverständlich, dass die E3-Staaten (D,F, GB) mit diesem Verbrecherregime überhaupt verhandelt!


Iranische Quellen aus dem Umfeld der Opposition berichten, dass heute Abend an verschiedenen Orten in der Stadt Karaj westlich von Teheran drei Rauchsäulen beobachtet wurden.

Die Behörden haben bisher keine Erklärungen abgegeben.

Nahost

Israel hegt den Verdacht, dass die Houthis gestern eine mit Cluster-Munition bestückte Rakete nach Israel abgefeuert hat. Das wird jetzt untersucht. Solche Munition (Streubomben) sind im internationalen Kriegsrecht geächtet.


Arabische Medien berichteten, dass die USA unerwartet mit dem Abzug aller ihrer Truppen von den Stützpunkten Victoria und Ain al-Asad im Irak begonnen haben. Laut der arabischen Version von Sky News begannen die amerikanischen Truppen, ihre Leute zunächst nach Erbil im Norden des Irak zu verlegen, sowie in einen „benachbarten arabischen Staat“.

Eine politische Quelle teilte dem Netzwerk mit, dass „die Amerikaner ihre irakischen Kollegen darüber informiert haben, dass sie den Abzugsprozess beschleunigen und sich nicht an den im Rahmenabkommen zwischen den Ländern festgelegten Zeitplan halten werden.“

Ein hochrangiger irakischer Beamter: „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf den Irak, möglicherweise in naher Zukunft

Was das bedeuten soll, ist unklar. Wer wird den Irak angreifen?

International

Die australische Regierung erhält, was sie fördert: Israelfeindliche Demonstrationen im ganzen Land. „Lang lebe die Intifada!„, wird skandiert, was der Forderung eines Genozids an der jüdischen Nation entspricht.


Das Parlament der Niederlande hat den Vorschlag zur Anerkennung eines unabhängigen palästinensischen Staates abgelehnt und die Initiative zur Verhängung von Sanktionen gegen Israel, einschließlich eines Waffenimportverbots und eines Boykotts von Produkten aus Judäa und Samaria, zurückgewiesen.

Danke!


👆 top 👆


Wer über etwas in diesem Beitrag debattieren möchte oder Fragen oder Ergänzungen dazu hat, kann das gerne im hierfür eingerichteten Forum tun. Als Thema bitte das Datum dieses Beitrages (Seitentitel) einsetzen.

Ihr könnt zu einer besseren Verbreitung dieses Blogs (News – hasbara.blog) beitragen, indem ihr Artikel daraus auf anderen Plattformen (z.B. Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X, etc.) erwähnt und verlinkt.