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Inhalt
Israel
Netanjahu reagiert scharf auf die „Hungerkampagne“ der Hamas in den Medien. Die einzigen, die dort am Verhungern sind, sind die Geiseln in den Tunnels der Hamas.
Bei diesem Artikel findet sich das Video eines interessanten Interviews mit Netanjahu auf dem Sender „One America News“.
Donald Trump meint, dass vielleicht weniger als 20 der Geiseln heute noch am Leben sind.
Gal Hirsch, der israelische Koordinator für Gefangene und Vermisste, erklärte kurz nach Trumps Äußerungen: „Aufgrund der Israel vorliegenden Informationen gibt es keine Änderung bei den Angaben, die Sie von uns erhalten haben.“
Hirsch fügte hinzu: „20 der Geiseln leben, zwei befinden sich in ernstem Zustand und 28 wurden als tot bestätigt und gelten als gefallene Geiseln.“
Premierminister Benjamin Netanjahu bei der Gaza-Division:
„Ich bin hier, um die Pläne der israelischen Streitkräfte zur Übernahme von Gaza-Stadt und zur Niederlage der Hamas zu genehmigen. Gleichzeitig habe ich angeordnet, sofort Verhandlungen über die Freilassung aller unserer Geiseln und die Beendigung des Krieges unter für Israel akzeptablen Bedingungen aufzunehmen.“
„Wir befinden uns in der entscheidenden Phase. Ich bin heute in die Gaza-Division gekommen, um die Pläne zu genehmigen, die die israelischen Streitkräfte mir und dem Verteidigungsminister zur Übernahme von Gaza-Stadt und zur Niederlage der Hamas vorgelegt haben.
Ich schätze die Mobilisierung der Reservisten und natürlich der regulären Armee für diese wichtige Mission sehr.
Gleichzeitig habe ich angeordnet, sofort Verhandlungen über die Freilassung aller unserer Geiseln und die Beendigung des Krieges unter für Israel akzeptablen Bedingungen aufzunehmen.
Diese beiden Dinge – die Niederlage der Hamas und die Freilassung aller unserer Geiseln – gehen Hand in Hand.“

Verteidigungsminister Israel Katz:
„Gestern haben wir die Pläne der israelischen Armee zur Niederlage der Hamas in Gaza gebilligt – mit intensivem Beschuss, Evakuierung der Bewohner und Manövern.
Bald werden sich die Tore der Hölle über den Mördern und Vergewaltigern der Hamas in Gaza öffnen – bis sie Israels Bedingungen zur Beendigung des Krieges zustimmen, vor allem der Freilassung aller Geiseln und der Entwaffnung
Andernfalls wird Gaza, die Hauptstadt der Hamas, zu Rafah und Beit Hanun. Genau wie ich es versprochen habe – so wird es sein.“
Der Verteidigungsminister erklärt hiermit klar, dass der Plan zur Niederlage Gazas in die Tat umgesetzt wird, wenn nicht alle Geiseln freigelassen werden und die Hamas nicht abrüstet.
Die Hamas hat in letzter Zeit mehrfach öffentlich erklärt, dass sie nicht abrüsten wird, solange palästinensisches Land besetzt ist.
Die kürzlich erfolgte Baugenehmigung in der Region „E1“ (zwischen Jerusalem und Ma’ale Adumim) wirft international hohe Wellen. Dieser Artikel beschreibt, weshalb das für Israel so wichtig ist.
Kurz gesagt: Die Palästinenser klagen, das verhindere einen palästinensischen Staat – wir Israelis hingegen sagen, es verhindere die arabische Umzingelung unserer Hauptstadt. Es dürfte klar sein, welche dieser beiden Haltungen die (meisten) europäischen Staaten dabei übernehmen.
Hört hier eine Stimme aus Saudi-Arabien über die „Palästinenser“.
Warum können Araber sagen, was sich westliche Politiker und Medienschaffende nicht zu sagen getrauen?
IDF-Sprecher:
„Nach dem Sirenengeheul in mehreren Gebieten Israels aufgrund eines aus dem Jemen abgefeuerten Projektils deutet eine erste Untersuchung darauf hin, dass die Rakete höchstwahrscheinlich in der Luft zersplittert ist.“
„Während des Vorfalls unternahmen die Luftabwehrsysteme mehrere Versuche, die Rakete abzufangen. Die Sirenen ertönten gemäß Protokoll.
Es gingen Berichte über herabgefallene Granatsplitter in Zentralisrael ein; die Einzelheiten werden derzeit geprüft.“
Die Aufnahmen stammen aus dem Himmel über Jerusalem und wurden auf palästinensischen Kanälen veröffentlicht.
Gaza
Im Rahmen der Vorbereitungen der israelischen Streitkräfte auf die Evakuierung der Bevölkerung südlich von Gaza-Stadt führten Beamte der Koordinations- und Verbindungsstelle für den Gaza-Bezirk im COGAT vor zwei Tagen (Dienstag) erste Warnanrufe an medizinisches Personal und internationale Organisationen im nördlichen Gazastreifen durch, um die Evakuierung der Bevölkerung in den südlichen Gazastreifen vorzubereiten.
Die Beamten betonten gegenüber dem medizinischen Personal, dass die Krankenhausinfrastruktur im Süden des Gazastreifens angepasst werde, um Kranke und Verwundete aufzunehmen. Gleichzeitig werde entsprechend den Anforderungen der internationalen Hilfsorganisationen die notwendige medizinische Ausrüstung verstärkt bereitgestellt.
Die wichtigsten Punkte aus den Ausführungen des IDF-Koordinations- und Verbindungsoffiziers für den Gazastreifen an den leitenden Beamten des Gesundheitssystems:
„Ich wende mich an Sie bezüglich eines möglichen Einmarsches der Armee in Gaza-Stadt. Es wird eine vollständige Evakuierung von Gaza in den Südstreifen geben. Dies erfordert, dass Sie einen Plan für den Transport der medizinischen Ausrüstung von Norden nach Süden erstellen sollten, damit Sie alle Patienten im Südstreifen behandeln und die Krankenhäuser für die Patienten aus dem Norden vorbereiten können. Es ist uns wichtig, dass Sie diesen Plan von offizieller Seite erhalten. Wir werden Ihnen einen Unterbringungsort zur Verfügung stellen, sei es ein Feldlazarett oder ein anderes Krankenhaus.“

Die UN versucht, die Offensive auf Gaza-Stadt durch die Ausrufung einer Hungersnot zu stoppen, nachdem die Kriterien dafür „angepasst“ wurden.
Nach dem Bericht des Washington Free Beacon, dass die UN die Kriterien für die offizielle Ausrufung einer Hungersnot in Gaza lockert, zeigt der Journalist Eitan Fishberger anhand einer einfachen mathematischen Berechnung, dass Gaza mit so viel an Nahrungsmitteln „überschwemmt“ wurde wie nie zuvor:
„Das Welternährungsprogramm der UN gibt an, dass ein Mensch 2’100 Kalorien pro Tag benötigt, was etwa einem halben Kilo Nahrungsmitteln entspricht.
Seit dem 7. Oktober sind 1.4 Millionen Tonnen Nahrungsmittel nach Gaza gelangt – eine Menge, die die 2.2 Millionen Einwohner nach UN-Standards etwa 1’312 Tage lang ernähren könnte.
Dies zusätzlich zu den Nahrungsmitteln, die sich bereits vor dem Krieg in Gaza befunden haben.
Und hier ein weiteres Video aus der „Hungerregion“ Gaza.
Ähnliche Videos und Fotos aus Gaza aus den letzten paar Tagen gibt es massenhaft.
Die Kampagne der Hamas, die von den führenden Medien weltweit und in Israel unterstützt wird, übertrifft alle Erwartungen.
Die Wahrheit ist: Märkte in Gaza sind voll mit Lebensmitteln.
Es gibt keine Hungerkatastrophe in Gaza!
Die Hamas in einem offiziellen Flugblatt nach der UN-Erklärung, dass in Gaza eine Hungersnot herrsche:
„Diese Erklärung ist eine Schande für die Besatzung und ihre Unterstützer und erfordert sofortiges Handeln, um den Krieg zu beenden und die Grenzübergänge zu öffnen.
Die Erklärung ist ein vernichtender Beweis für die Verbrechen der Besatzung an zwei Millionen belagerten Gaza-Bewohnern. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht.
Obwohl sie spät kam, betonen wir von der Hamas die Bedeutung der Erklärung. Wir haben wiederholt davor gewarnt, dass das systematische Aushungern unseres Volkes einen Völkermord darstellt.
Die Leugnungen der Besatzung und ihre falschen Behauptungen, es herrsche in Gaza keine Hungersnot, offenbaren eine kriminelle Mentalität der vorsätzlichen Täuschung, um Morde und Verstöße gegen das Völkerrecht zu vertuschen.
Die internationale Gemeinschaft trägt die Verantwortung, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beenden und zwei Millionen Menschen vor Völkermord zu retten. Deshalb fordern wir folgende Maßnahmen:
- Sofortiges Handeln der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Krieg zu beenden und die Belagerung aufzuheben.
- Uneingeschränkte Öffnung der Grenzübergänge für die dringende und kontinuierliche Einfuhr von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Wasser und Treibstoff.
- Die Besatzungsmacht für den Einsatz von Hunger als Kriegswaffe rechtlich zur Verantwortung zu ziehen, da dies nach internationalem Recht ein Kriegsverbrechen und Völkermord darstellt.
Diese Darstellung und Forderungen werden von der Mehrheit der europäischen Politiker natürlich sofort und gerne übernommen.

Die Miliz von Yasser Abu Shabab in Rafah rekrutiert Aktivisten für ihre „Volkskräfte“ und veröffentlicht die Bedingungen:
- 3’000 NIS pro Monat – Soldatengehalt
- 5’000 NIS pro Monat – Offiziersgehalt
Die Miliz gibt außerdem bekannt, dass die Lebenshaltungskosten und Warenpreise in dem von ihr kontrollierten Gebiet im Osten Rafahs mit der Situation in Gaza am Vorabend des Krieges identisch seien.

Das Europäische Krankenhaus im Osten von Khan Yunis (einem Gebiet unter israelischer Kontrolle, in dem Muhammad Sinwar eliminiert wurde) wird derzeit renoviert.
Quellen aus dem Gazastreifen schätzen, dass das Krankenhaus in etwa anderthalb Wochen wieder aufnahmebereit sein wird. Es soll als Ersatz für die Krankenhäuser in Gaza-Stadt vor der geplanten Offensive auf die Stadt dienen.

IDF:
„Gestern früher (Donnerstag) hat die IDF einen Abschuss aus einem Gebiet neben dem Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis in Richtung des Hauptkorridors für den Transport von Hilfslastwagen im südlichen Gazastreifen identifiziert.„
Der Abschuss erfolgte während der Durchfahrt eines Lastwagenkonvois, der auf dem Weg war, humanitäre Hilfe vom Grenzübergang Kerem Shalom abzuholen, und fiel in einer Entfernung von 300 Metern vom Korridor.
Der Abschuss ist ein weiteres Beispiel für die anhaltenden Versuche der Terrororganisation, systematisch und brutal den Durchgang humanitärer Hilfe durch internationale Organisationen zu sabotieren und die Verteilung humanitärer Hilfe an die Zivilbevölkerung in Gaza zu stören.“
Libanon

Libanesische Medien: „Heute um 18:00 Uhr beginnt die Übergabe leichter und mittlerer Waffen im palästinensischen Flüchtlingslager Burj al-Barajneh im Dahiyeh in Beirut.“
Der Prozess ist also im Gange. Ist bald die Hisbollah an der Reihe?

Nabil Abu Rudeineh, der Sprecher von Abu Mazen, dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, gab bekannt, dass die Übergabe von Waffen aus den palästinensischen Flüchtlingslagern an die libanesische Armee heute im Rahmen einer Vereinbarung zwischen dem libanesischen Staat und dem Staat Palästina begonnen habe.
Abu Mazens Vertreter im Libanon übergaben der libanesischen Armee eine symbolische Menge an Waffen, die nicht einmal einen kleinen Lastwagen füllte.
Dies dient hauptsächlich der Dokumentation – die wahre Bewährungsprobe steht erst später an. Nicht jeder in den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon ist bereit, seine Waffen abzugeben. Nicht einmal Abu Mazens eigene Leute.

Der libanesische Journalist Qassem Qassem, der der Hisbollah nahesteht, schreibt über die „Zeremonie“ der Waffenübergabe im Flüchtlingslager Burj el-Barajneh in Beirut:
„Die Menge der Waffen, die die bewaffneten Männer [die Palästinenser], die die Waffenübergabe sicherten, bei sich trugen, war größer als die Menge der Waffen, die übergeben wurden.
Die palästinensischen Fraktionen im Libanon reagieren auf die „Waffenübergabe“ im Flüchtlingslager Burj al-Barajneh in Beirut:
„Was in Burj al-Barajneh passiert, ist eine interne Angelegenheit der Fatah und hat nichts mit den Waffen der Palästinenser in den Flüchtlingslagern im Libanon zu tun.
Unsere Waffen bleiben in unserem Besitz, solange das Land Palästina besetzt ist.“
Iran
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien (oft die „E3“ genannt) wollten in einer Telefonkonferenz mit dem iranischen Außenminister über deren Atom- und Waffenprogramm verhandeln, sind jedoch auf taube Ohren gestoßen.
Iran will die „Snapback“ Sanktionen verhindern, hält jedoch an seinem atomaren Programm fest.
Anhand eines großen militärischen Manövers im Golf von Oman und im nördlichen indischen Ozean übt und demonstriert der Iran seine militärische Stärke.

Al Jazeera zitiert Quellen am Flughafen Bagdad: „Flüge in den Iran wurden aus Sicherheitsgründen ausgesetzt, nachdem eine iranische Übung angekündigt worden ist.“
Iranische Medien berichten von einer Sperrung des westlichen iranischen Luftraums bis 7 Uhr morgens aufgrund militärischer Übungen.
Der erloschene Vulkan Damavand nördlich von Teheran begann heute, Gase und Rauch auszustoßen. Sein letzter Ausbruch liegt 7’300 Jahre zurück.
Der Berg ist auf iranischen Banknoten abgebildet und nimmt in der persischen Mythologie eine bedeutende Stellung ein – er ist ein Symbol des persischen Widerstands gegen ausländische Tyrannei.
Der persischen Mythologie zufolge ist der Rauch, der vom Berg aufsteigt, der Atem des dreiköpfigen Drachen Azhi Dahaka. Er symbolisiert, dass das Gute noch immer über das Böse triumphiert (der Drache ist noch immer im Berg gefangen und kann nicht entkommen).
Nahost
Arabische Quellen: Sicherheitsabkommen zwischen Israel und Syrien soll im September in Anwesenheit von Präsident Trump unterzeichnet werden
Die in Großbritannien erscheinende und saudische Zeitung „Independent“ berichtet in ihrer arabischen Ausgabe über ein Abkommen, das am 25. September in den USA zwischen Israel und Syrien unterzeichnet werden soll.
Den Quellen zufolge wird der syrische Präsident Ahmad al-Sharaa am 24. September eine Rede vor der UN-Generalversammlung halten und am nächsten Tag ein Sicherheitsabkommen unterzeichnen, dessen Ziel es ist, die militärischen Spannungen zwischen Syrien und Israel in Südsyrien zu beenden. Es handelt sich dabei nicht um ein Friedensabkommen, sondern lediglich um ein Abkommen zum Sicherheitsaspekt.
Der Bericht folgt auf das jüngste Treffen zwischen Minister Ron Dermer und dem syrischen Außenminister in Paris in Anwesenheit des amerikanischen Gesandten Tom Barrack.
International

Der niederländische Außenminister Caspar Veldkamp tritt zurück, weil er mit seiner Forderung nach härteren Sanktionen gegen Israel unterlegen ist.
Die palästinensischen Sender berichten ausführlich über diesen Rücktritt „aufgrund der Haltung der niederländischen Regierung, [keine weiteren] Sanktionen gegen Israel zu verhängen“.
In einem neuen Schreiben forderte UN Watch heute die Weltbank auf, Massimiliano Cali (der Ehemann von Francesca Albanese) zu entlassen.
Kopien der Beschwerde wurden heute auch an US-Außenminister Marco Rubio und das Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums übermittelt, das für die Durchsetzung von Sanktionen zuständig ist.
Auch hier wird darüber berichtet.
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