21.8.2025

Inhalt

Israel

Israelische Spezialeinheiten unter Deckung (Yamas) sind heute in Ramallah eingedrungen und haben bei Tageslicht einen gesuchten Terroristen festgenommen.


Der Angriff eines Palästinensers auf einen jüdischen Schafhirten scheiterte, nachdem seine Waffe nach dem ersten Schuss klemmte. Der Hirte wurde nur leicht verletzt, nach dem Terroristen wird noch gesucht.


Auch aus Großbritannien flüchtet (besser: entscheidet sich zu einer Heimkehr) eine Rekordzahl aus jungen Juden nach Israel.

Es spricht Bände: dieselben Kräfte, die Juden aus westlichen Ländern in die Flucht nach Israel treiben, wollen sie auch aus Israel (und ganz speziell: aus dem jüdischen Kernland Judäa und Samaria) vertreiben.


Ich gebe nicht sehr viel auf solche Umfragen, doch sie sind allemal ein Barometer für die allgemeines Stimmung in Israel. Offenbar würde die Rechte (je nachdem, wie man das definieren will) in Israel Stimmen gewinnen. Als linke Parteien, also als Opposition, würde ich die Demokraten (13 Sitze), Lapid (4) und die arabischen Parteien (5+4) bezeichnen. Die haredischen Parteien (9+8) haben sich selbst aus dem Rennen genommen.


Israel, insbesondere Itamar Ben Gvir, der dafür zuständig ist, wird oft kritisiert, dass es dem Roten Kreuz nicht erlaubt, die gazanischen Gefangenen in den Gefängnissen zu besuchen.

Das Eine hierbei ist, dass das Rote Kreuz nicht eine einzige Geisel in Gaza besucht, sich aber prominent an der Medienveranstaltung der Hamas bei der Freilassung solcher Geiseln (lebendige und tote) in Szene gesetzt hat. Also: Retourkutsche.

Wichtiger ist jedoch etwas anderes: Dem Roten Kreuz wurde nachgewiesen, dass es Dokumente und Korrespondenzen palästinensischer Gefangenen an die P.A. weiterleitet, so dass diese Terroristen in den Genuss ihrer Belohnungen für ihre Attacken kommen können.

Diese Tätigkeit des IRK gilt in Israel als Terrorunterstützung und ist strafbar.

Gaza

Die IDF evakuiert bewohnte Gebiete im Norden des Gazastreifens und im Osten von Gaza-Stadt und greift sie anschließend an.

Quellen aus Gaza berichten, dass die IDF in den letzten Stunden gezielte Angriffe auf bewohnte Gebiete im Osten von Gaza-Stadt und in der Region Jabalija im Norden des Gazastreifens durchgeführt hat.

Ziel war es, die Bevölkerung zum Verlassen dieser Gebiete zu bewegen, für die bereits Evakuierungswarnungen ausgesprochen worden waren.

Nach Evakuierungswarnungen wurden in Gaza-Stadt und Dschabalija mehrere Schulen sowie Wohnhäuser angegriffen.


Der IDF-Sprecher kündigte heute Abend den Beginn der zweiten Phase der Operation „Gideons Streitwagen“ unter der Leitung der politischen Führung an.

Ihm zufolge operieren IDF-Truppen bereits am Stadtrand von Gaza-Stadt – der Hochburg der Hamas – und es wird erwartet, dass die Operation sehr schnell nach Gaza-Stadt ausgeweitet wird.

Darüber hinaus veröffentlicht die IDF eine Zusammenfassung der Erfolge der ersten Phase der Operation „Gideons Streitwagen“. Diese dauerte fünf Monate, in denen 2’100 Terroristen eliminiert wurden und die IDF 75% des Territoriums des Gazastreifens unter ihre Kontrolle brachte.

Hier ein Video, das die Erfolge der Operation im Zeitverlauf beschreibt. Der Kampf in Gaza ist weitgehend ein Kampf im Untergrund.


Krieg ist kein Kinderspiel, es ist blutiger Ernst. Dieses Video zeigt es:

Ein israelischer Tank überfährt einen Terroristen kurz bevor dieser eine RPG auf den Tank abfeuern kann.

Es geht um Überleben oder abgeschossen zu werden und es bleibt oft weniger als eine Sekunde für einen Entscheid.

Und so sieht das dann aus.


Hier ein detaillierter Kriegsbericht über einen Angriff einer Truppe von 15 Terroristen auf ein Nachtlager der IDF. Solche gäbe es viele, dieser soll ein Beispiel liefern:

  1. Der Angriff wurde von einer Truppe von etwa 15 Terroristen (einem zuggroßen Element) auf eine Kompaniefestung der Kfir-Brigade verübt. Die israelischen Streitkräfte sind dort seit mehreren Wochen stationiert und führen Razzien und Operationen im Sektor „Magen Oz“ im Westen von Khan Younis durch. Die Terroristen tauchten aus einem Tunnelschacht etwa 40–50 Meter von der Festung entfernt auf und teilten sich in drei Trupps auf. Zu Beginn des Angriffs schossen sie auf eine Überwachungskamera und deaktivierten diese, wodurch die Sicht eingeschränkt wurde. Die Soldaten bemerkten die Infiltration erst, als die Terroristen bereits im Außenposten waren.
  2. Der erste Trupp – ein Deckungstrupp von sechs bis sieben Terroristen – umkreiste den Erdwall, der die Festung umgab, und erreichte das Gebäude, in dem sich eine vom stellvertretenden Kompaniechef kommandierte Truppe befand. Die meisten Soldaten schliefen darin. Zwei Terroristen betraten das Gebäude. Der Zugführer weckte die Soldaten, die aus dem Schlaf schreckten und sofort in den Kampf griffen. Die Terroristen feuerten und warfen Granaten, woraufhin im Gebäude Kämpfe ausbrachen – bis einige Terroristen getötet wurden und der Rest sich zurückzog. Die israelischen Streitkräfte würdigten die lobenswerte Leistung der Soldaten: Obwohl sie aus dem Schlaf gerissen wurden, waren sie voll einsatzfähig, beschleunigten innerhalb von Sekunden von null auf hundert und töteten und schlugen die Terroristen zurück.
  3. Nachdem der Vorfall gemeldet worden war, wurden alle notwendigen Protokolle aktiviert und Panzer- und Luftstreitkräfte alarmiert. In der Festung selbst entdeckte ein Panzerzugführer weitere Terroristen, die mit Panzerfäusten auf ein Gebäude feuerten. Der Panzeroffizier feuerte drei Granaten ab und tötete drei von ihnen.
  4. Ein weiterer Panzer erreichte die Festung, identifizierte einen mit einem Panzerfaust bewaffneten Terroristen, der am Boden kauerte, und überfuhr ihn (s. das obige Video). Zu diesem Zeitpunkt hatte die Truppe insgesamt sechs bis acht Terroristen eliminiert.
  5. Unterdessen positionierte sich eine weitere Gruppe von 7–8 Terroristen weiter hinten und feuerte Mörsergranaten ab, um die Ankunft der IDF-Verstärkung zu verhindern. Die Panzer identifizierten einen Terroristen, der versuchte, den Tunnelschacht erneut zu betreten, und töteten ihn. Dem Rest der Gruppe gelang vermutlich die Flucht zurück in den Tunnel. Die IDF-Truppen setzten die Säuberung des Gebiets von Terroristen fort, da die Angreifer entlang ihrer Rückzugsroute Sprengstoff platziert hatten, um die Verfolger abzuhalten.
  6. Nach Angaben der IDF dauerte das Eindringen der Terroristen in den Außenposten bis zu ihrem Rückzug etwa 10 Minuten, das gesamte Geschehen – bis zur Identifizierung und Tötung des letzten Terroristen – jedoch etwa drei Stunden. Noch heute arbeiten Kräfte an dem Tunnelschacht, den die Terroristen für die Infiltration genutzt hatten, um den unterirdischen Weg zu zerstören.
  7. An den Leichen der eliminierten Terroristen fand die IDF: Westen, Kalaschnikow-Gewehre, moderne Panzerfäuste, verschiedene Granaten, Sprengladungen, Sprengstoff und eine Trage. Die Bahre war nach Einschätzung der IDF für die Entführung eines Soldaten bestimmt.
  8. Eine Untersuchung der IDF ergab, dass Soldaten vor etwa zwei Monaten denselben unterirdischen Weg erreicht hatten, aus dem die Terroristen kamen, und eine „lokale Neutralisierung“ eines nahegelegenen Schachts durchführten. Dieser Schacht selbst wurde neutralisiert, die gesamte Tunnelstrecke jedoch nicht zerstört – die Terroristen mussten also lediglich einen neuen Schacht in der Nähe graben und aus diesem wieder herauskommen. Die IDF gibt an, dass die Hamas über lokale Wiederherstellungskapazitäten für unterirdische Wege verfügt, die nur teilweise instand gesetzt wurden.

Dieses Video zeigt nicht mein eigenes Frühstück oder sonst ein israelisches, sondern eines aus der „Hungerregion“ Gaza.

So viel bloß, dass Ihr alle sehen könnt, wo Eure Steuergelder landen: Nicht auf dem Teller von Nachkommen von Holocaust-Überlebenden.

Libanon

Da die Hizbollah noch immer nicht entwaffnet ist, fliegt die IAF immer wieder Stellungen der Hizbollah in Libanon an.

Das Foto zeigt Sekundärexplosionen nach einem israelischen Beschuss. Es wurde also ein Waffenlager getroffen.

Nahost

Salah Tarif (ein israelischer Druse und ehemaliger Minister der Arbeitspartei), sagte in einem Interview mit Radio Nas, die Trump-Regierung unterstütze die Einrichtung eines Korridors zwischen Israel und Suwayda im Süden Syriens.

In einem Interview mit Al Arabiya erwähnte er, dass er an einem Treffen mit der syrischen Seite und dem amerikanischen Gesandten Tom Barrack in Paris teilgenommen habe. Dabei habe er mit dem Gouverneur von Suwayda und dem für die Sicherheit des Distrikts zuständigen Beamten des syrischen Regimes gesprochen.

Tarif wies darauf hin, dass der Anführer der drusischen Gemeinde in Israel in täglichem Kontakt mit Hikmat al-Hijri, dem Anführer der drusischen Gemeinde in Syrien, stehe.


Syrien: Gestern (Mittwoch) haben IDF-Truppen einen gezielten Angriff auf mehrere Kommandoposten des ehemaligen syrischen Regimes an den Hängen des Hermon-Gipfels in Syrien durchgeführt.

Im Rahmen der Operation nahmen die Truppen mehrere Verdächtige fest, die in den Waffenschmuggel von Syrien in den Libanon verwickelt waren. Bei der Razzia und den Durchsuchungen der Außenposten wurden über 300 Waffen gefunden und beschlagnahmt.

International

US-Außenminister Marco Rubio verhängt Sanktionen gegen vier (weitere) Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) in Den Haag wegen ihres eigenmächtigen Vorgehens gegen Israelis und Amerikaner (einschließlich der Ausstellung internationaler Haftbefehle gegen Premierminister Netanjahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Gallant).

Die sanktionierten Richter stammen aus Kanada, Fidschi, Frankreich und Senegal.

Die Reaktionen erfolgen sofort. Erst das französische Außenministerium (in der neuen Amtssprache Frankreichs?):

Wir sind schockiert über die von den USA gegen vier Richter des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag verhängten Sanktionen, darunter einen französischen Richter.

Wir bekräftigen unsere Unterstützung für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und fordern die USA auf, die Sanktionen aufzuheben.“

Dann der ICC aus Den Haag:

Wir verurteilen die amerikanischen Sanktionen. Sie stellen einen Angriff auf die Unabhängigkeit des Gerichtshofs und eine Beleidigung des internationalen Rechtssystems sowie von Millionen unschuldiger Menschen weltweit dar.“


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