14.8.2025

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Israel

Eine erfreuliche Meldung von Regavim: Baugenehmigung für Mevasseret Adumim in E1 erteilt

„Bevor die meisten Menschen Regavims „Besessenheit“ in bezug auf Khan al-Ahmar verstanden, arbeitete die Palästinensische Autonomiebehörde bereits intensiv an der Planung ihrer nächsten Schritte zu einer Annexion im israelisch verwalteten Gebiet der ehemaligen Westbank.

Und bevor die meisten Menschen verstanden, warum wir uns weiterhin auf das Gebiet E1 und die Bemühungen der Palästinensischen Autonomiebehörde konzentrierten, dieses Stück Land zu okkupieren, haben wir Alarm geschlagen und gewarnt, dass die Aufgabe dieses strategischen Standorts eine große Bedrohung für die Sicherheit Jerusalems und des Staates Israel insgesamt darstellt.

Heute Abend feiern wir die Baugenehmigung in Mevasseret Adumim und gratulieren unserem Freund, Finanzminister Bezalel Smotrich, dem Gründer der Regavim-Bewegung, sowie dem Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Verteidigungsminister Israel Katz zu dieser wichtigen zionistischen Initiative.“

Es ist davon auszugehen, dass Bauarbeiten in diesem Gebiet auf starken Widerstand der Länder der Europäischen Union und anderer westlicher Länder (und natürlich der arabischen Länder) stoßen werden.


Man höre hier den ehemaligen Premierminister der Palästinensischen Autonomiegebiete Mohammad Shtayyeh

In einem kürzlich im „Maziag“-Podcast geführten Interview mit dem freigelassenen Terroristen Azmat Mansour, der einen israelischen Soldaten entführt und getötet hatte, enthüllte der ehemalige PA-Premierminister Mohammad Shtayyeh, wie palästinensische Führer es vermieden, die Gräueltaten vom 7. Oktober zu verurteilen. Stattdessen stellten sie das Massaker als „ein Kapitel im palästinensischen Kampf“ dar, der bis ins Jahr 1948 zurückreicht.

Er enthüllte außerdem, dass die offizielle Erklärung der PA das „Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstverteidigung“ bekräftigte – und damit ein brutales Massaker schockierenderweise als Akt der Verteidigung darstellte!

Für alle, die es noch immer leugnen: Das ist das wahre Gesicht der Palästinensischen Autonomiebehörde, jener Behörde, der nun ein eigener Staat zugebilligt werden soll.


Eine Studie enthüllt, dass die Hamas den Zeitpunkt ihres Angriffs auf den 7. Oktober plante, weil sie glaubte, die israelische Gesellschaft, Regierung und das Militär sei wegen einer internen Krise schwer geschwächt. Dies geht aus Dokumenten hervor, die in Gaza gefunden worden sind.

Wir können uns also bei den „Kaplan Forces“ und den linken Medien bedanken, die diesen Eindruck verstärkt und vermittelt haben!


Weiteres über die angebliche „Siedlergewalt“ in der ehemaligen Westbank, mit Video.

Bei der Beerdigung des Palästinensers, der dem israelischen Soldaten die Waffe stehlen wollte und dabei erschossen worden ist, wehen die Flaggen der Hamas.


Nach den Äußerungen von Premierminister Netanjahu in einem Interview mit i24 vorgestern ist eine breite arabische Kampagne gegen die „Vision eines Großlandes Israel“ ausgebrochen.

Jordanien, Katar, Ägypten, Oman, Saudi-Arabien, Hamas, Islamischer Dschihad und Fatah veröffentlichten offizielle und scharf formulierte Erklärungen, in denen sie Netanjahus Äußerungen zur „Vision eines Großlandes Israel“ verurteilten.

Dies geschah im Anschluss an die letzten Minuten des Interviews der Journalistin Sharon Gal mit dem Premierminister, in dem Gal Netanjahu eine Schachtel mit „Jerusalem – Die Karte des Gelobten Landes“ überreichte.

Netanjahu erklärte, er identifiziere sich mit dieser Vision.

Palästinensische Sender nutzten das Ereignis als „Beweis“ für Israels territoriale Ambitionen, den gesamten Nahen Osten zu erobern. Ägypten, Saudi-Arabien und Jordanien antworteten, dass die Karte des „Großlandes Israel“ auch in ihr Territorium schneide (und veröffentlichten offizielle Erklärungen über ihre Außenministerien). Die Veranstaltung entwickelt sich zu einer vollwertigen Kampagne.


Kurzmeldung 1: Erneut eine Rakete aus Jemen. Sie wurde abgefangen.


Kurzmeldung 2: Am Ben-Gurion-Flughafen wurde ein Passagierrekord aufgestellt.

Gaza

Das erste Mal in einem offiziellen Dokument der UNO wird die Hamas als Gruppe genannt, die ihre Konflikte mit Sexualdeliktes austragen.


Israel hat entdeckt, dass einige der Fahrer der Hilfstransporte in Gaza Mitglieder der Hamas oder des PIJ sind. Mehrere von ihnen wurden jetzt festgenommen, als sie in Israel ihre LKWs beluden.


Israel wird derzeit angeklagt, Hilfslieferungen in den Gaza zu blockieren. Die Geschichte dahinter ist, dass Israel von den Transporteuren vorgängig eine Liste der am Transport beteiligten Personen einfordert. Einige Transporteure weigern sich (sie werden wohl wissen weshalb!) und deren Transporte werden nicht erlaubt.


Die Hamas beschlagnahmt über Nacht Hilfstransporter in Gaza, obwohl die IDF zuvor am selben Tag Terroristen ausgeschaltet hatte.

Tagsüber erlaubte die IDF Zivilisten in Gaza, Hilfsgüter von ankommenden Hilfstransportern abzuholen, und eliminierte so Hamas-Aktivisten, die versuchten, einzugreifen.

Über Nacht jedoch schickte die Hamas bewaffnete Männer, die den Konvoi überwältigten und die Transporter in Lagerhallen im Gazastreifen umleiteten.

Videoaufnahmen zeigen bewaffnete Terroristen, die die entführten Transporter tiefer in den Gazastreifen eskortieren.

Der Vorfall verdeutlicht, wie humanitäre Hilfe, die für Zivilisten bestimmt war, von der Hamas routinemäßig missbraucht wird – sie wird zur direkten Quelle für die Finanzierung der Hamas.


Nachdem die Hamas monatelang die von den USA und Katar vermittelten Waffenstillstandsvorschläge abgelehnt hatte, ist sie Berichten zufolge jetzt bereit, angesichts der israelischen Pläne zur „Eroberung“ von Gaza-Stadt die Verhandlungen wieder aufzunehmen.

Arabischsprachigen Medien zufolge könnte die Terrorgruppe einer Übergangsregierung und einem umfassenden Geiselabkommen zustimmen, das den Austausch aller Gefangenen gegen ein offizielles Kriegsende und den vollständigen Abzug der israelischen Streitkräfte vorsieht. Die Hamas weigert sich jedoch weiterhin, ihre Waffen abzugeben – eine zentrale Forderung Israels.

Kommentar: Es geht der Hamas an den Kragen. Nachdem Israel angekündigt hat, jetzt ihre letzten Fluchtgebiete zu erobern, sind sie, so scheints, zu Zugeständnissen bereit.


Nach Angaben des IDF-Sprechers wurden heute in Zusammenarbeit mit Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland, Belgien, Frankreich und Italien 119 Hilfspakete über dem Gazastreifen abgeworfen.

Das ist deutlich mehr als Drusen in Syrien erhalten…


Die israelische Botschaft in den USA veröffentlicht Daten über die Einfahrt von UN-Hilfslastwagen in den Gazastreifen in den letzten zwei Wochen:

Nur 121 von 2’100 Lastwagen erreichten ihr Ziel!

Alle übrigen wurden geplündert.

Mit anderen Worten: Nur 8.5% haben ihr Ziel erreicht.

Libanon

Der libanesische Premierminister Najib Mikati traf sich zudem mit Ali Larijani, dem Generalsekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, der heute den Libanon besucht.

Die den Medien veröffentlichten Fotos zeigen ein herzliches Lächeln. Die beiden lächeln breit und halten sogar Händchen.

Doch gleichzeitig betonte der libanesische Premierminister, dass die jüngsten Äußerungen hochrangiger iranischer Beamter, darunter des iranischen Außenministers, inakzeptabel seien und eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Libanon darstellten.


Der iranische Außenminister Araqchi fordert, die amerikanischen und europäischen Sanktionen gegen den Iran als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ anzuerkennen.

Iran

Geheimnisvolle Stromausfälle?

Ali Laridschanis (Irans Außenminister) Stromfluch: Er verließ den von Stromausfällen geplagten Iran, um den Irak zu besuchen.

Dann kam es auch dort zu Stromausfällen.

Heute Morgen kam er aus dem Irak in den Libanon und während seiner Pressekonferenz fiel der Strom aus…


Es geschieht derzeit viel Geheimnisvolles in der Region. Trockenheit in Iran, Irak, anderen Regionen – doch in Jerusalem hat es gestern geregnet. Dies im Sommer, wo es normalerweise nie regnet!

Nahost

Moammar al-Ariani, der Informationsminister der legitimen Regierung des Jemen, erklärte, dass die Houthi seit dem Putsch im Jahr 2014 etwa 103 Milliarden USD an staatlichen Ressourcen beschlagnahmt haben und diese Mittel statt zur Verbesserung der Dienstleistungen oder zur Zahlung von Gehältern an Mitarbeiter für die Finanzierung des Krieges und das „expansionistische Projekt“ der Islamischen Republik verwendet haben.

Er betonte, dass die Houthi durch die Schaffung einer „parallelen Wirtschaft“ nicht nur ihre Möglichkeiten zur Fortsetzung des Krieges erhalten haben, sondern auch die Sicherheit und Stabilität der Region gefährdeten, indem sie Bedingungen für das Wachstum terroristischer Aktivitäten schufen, einschließlich Angriffen auf internationale Seewege.

Dieser jemenitische Beamte beschuldigte die Huthi, einen „Plan des organisierten Raubes“ mit Unterstützung der Islamischen Republik umzusetzen;. Seiner Aussage nach ist dieser Plan Teil des expansionistischen Projekts Teherans zur Kontrolle der Wasserwege und zur Destabilisierung der Sicherheit der Region.

Er fügte hinzu, dass die illegale wirtschaftliche Tätigkeit dieser Gruppe zu einem beispiellosen Anstieg der Armut, einem Rückgang der Kaufkraft der Bevölkerung, einem mehrfachen Anstieg der Preise für Lebensmittel und Medikamente sowie zum Zusammenbruch der öffentlichen Dienstleistungen geführt hat; infolgedessen steht der Jemen jetzt vor einer der schlimmsten humanitären Krisen der Welt.

International

Deutschland. Nach der Erklärung von Friedrich Merz, Israel mit einem Lieferstopp militärischer Güter zu belegen, denken deutsche Rüstungsbetriebe darüber nach, ihre Produktion in die USA zu verlegen. Auch wenn der Handel mit Israel für sie nur einen sehr kleinen Teil ausmache, sind sie besorgt über deutsche Handelsrestriktionen.


Diesmal in Ibiza: Einem israelischen Tourist wurde die Reservierung einer Ferienresidenz gekündigt, nachdem der Besitzer herausgefunden hat, dass der Gast aus Israel stammt.

Nicht nur das: Seine Anzahlung von 2’500 EUR wurde ihm nicht zurückerstattet, sondern der Besitzer sagte, er werde dieses Geld nach „Palaestina“ schicken.


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